Zentrale Leistungen

  • Evaluierung und Wirkungsanalyse
  • Strategieentwicklung
  • Entwicklung von Monitoring- und Indikatorensystemen
  • Beratung und Begleitung bei der Einführung ziel- und ergebnisorientierter Politiksteuerung

 

 

Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik

Unser Schwerpunkt ist die Begleitung und Unterstützung über den gesamten Lebenszyklus komplexer politischer Programme - oft im Zusammenhang mit den Europäischen Strukturfonds EFRE und ESF.

Wir leisten Unterstützung und Beratung bei der Strategientwicklung, der Entwicklung und Umsetzung von Monitoring- und Evaluierungssystemen sowie der Evaluierung. Ergänzend beraten wir bei der Gestaltung von Verwaltungsverfahren zur Umsetzung von Förderpolitiken.

Inhaltlich decken wir das gesamte Spektrum der Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik ab, eine wichtige Rolle spielt die Arbeit im Bereich Innovationspolitik. Unsere Auftraggeber sind Regierungen von Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission.

Projekte

Strategiebericht 2012

Das IfS erstellte für das Bundesministerium für Wirtschaft den Strategiebericht 2012 zur Strukturfondsförderung in Deutschland

In den Jahren 2009 und 2012 mussten die Mitgliedstaaten über die Umsetzung der Förderung aus den Strukturfonds an die Kommission berichten. Das IfS erstellte den Strategiebericht 2012. Der Strategiebericht stellte den Umsetzungsstand von EFRE und ESF umfassen dar.

Grundlage waren die Daten, die von den Verwaltungsbehörden der einzelnen Programme im Zusammenhang mit den Jahresberichten weitergeleitet wurden. Gezielt wurden zu ausgewählten Themen ergänzende Informationen gesammelt. Im Ergebnis wurden unter anderem der finanzielle Umsetzungsstand, materielle Ergebnisse und vorgenommene Evaluierungen dargestellt.

Der Strategiebericht ist hier verfügbar:

Strategischer Bericht 2012

Strategischer Bericht 2012 - Anhang

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Evaluierung der "InnoPrämie" Sachsen

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) evaluierte das IfS die Fördermaßnahme „Gewährung von Innovationsprämien für kleine und mittlere Unternehmen im Freistaat Sachsen“ („InnoPrämie“).

Mit der „InnoPrämie“ unterstützt der Freistaat kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Inanspruchnahme von externen FuE-Dienstleistungen zur Durchführung wissenschaftlicher Einstiegsarbeiten und zur technischen Unterstützung im Vorfeld der Entwicklung von Produkten oder Verfahren. Die „InnoPrämie“ wurde im Juli 2010 als Pilotvorhaben eingeführt und war zunächst auf den Zeitraum bis zum 31.12.2012 begrenzt. Im Rahmen der Evaluation sollte nach 2-jähriger Laufzeit eine Analyse und Bewertung des Förderprogramms erfolgen. Im Blickfeld der Evaluation standen Fragen zu den bisherigen Auswirkungen der Förderung, zu der Umsetzung und Konzeption des Programms sowie zu einem (zukünftig) bestehenden Bedarf nach einer entsprechenden Förderung. Basierend auf dieser Einschätzung wurden Schlussfolgerungen zu einer eventuellen Fortführung der Förderung ab 2013 sowie entsprechende Handlungsempfehlungen zu der zukünftigen Gestaltung des Programms abgeleitet.

Endbericht

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Performanzindikatoren als Grundlage für die Evaluierung von Förderprogrammen in den finanzpolitisch relevanten Politikfeldern

Für die wichtigsten Politikfelder des Bundes entwickelten wir eine Systematik für Indikatoren.

Im Rahmen des Gutachtens wurde eine einheitliche Indikatorensystematik für die fünf förderpolitisch wichtigsten Politikfelder des Bundes entwickelt. Auf der Grundlage von Wirkungsmodellen wurden so Vorschläge für Input-, Output-, Ergebnis- und Wirkungsindikatoren dargestellt. Die Indikatorenvorschläge bewegten sich auf der Ebene der Politikfelder sowie typischer Programmgruppen und bildeten eine Grundlage für die Konkretisierung auf einzelne Programme. Mit der wirkungsmodellbasierten Indikatorensystematik und den vorgeschlagenen Indikatoren wurde eine Methode vorgestellt, die für die Anwendung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Erfolgskontrollen nach BHO auf die Förderprogramme hilfreich war. Insbesondere die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in der Planungsphase, die Zielerreichungs- und Wirkungskontrolle konnten unter Nutzung der Indikatorensystematik unternommen werden. Die Indikatorensystematik erlaubte es außerdem weiterführende Evaluierungen durchzuführen.

     

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Fördercontrolling Sachsen-Anhalt

Das Projekt erarbeitete ein Konzept für die Einführung eines Fördercontrollings, das die inhaltlichen Aspekte der Förderung der Landespolitik in einen Steuerkreislauf einbetten sollte.

Das Projekt bestand aus zwei Phasen:

1. Grobkonzept

In der ersten Phase wurde ein Grobkonzept bestehend aus einer vergleichenden Länderanalyse sowie grundlegenden Definitionen erarbeitet

2. Vorgehenskonzept

In der zweiten Phase wurde ein Konzept für verschiedene Verfahrensabläufe zur Erstellung und Umsetzung des Controllings für mögliche Nutzer entwickelt. Das Ergebnis war eine Art Handbuch für die Vorgänge wie z.B. Indikatorendefinition etc.

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Ex-Post-Evaluation of Cohesion Policy Programmes 2000 - 2006 - Work Package 11

In einem Konsortium unter Führung des European Policies Rearch Centers an der Universität von Strathclyde, Glasgow (Prof. Dr. John Bachtler) und des Österreichichen Instituts für Raumplanung, Wien (Frau Herta Tödtling-Schönhofer) arbeitete das IfS als Berichterstatter für Deutschland der Ex-Post-Evaluierung der Förderperiode 2000 bis 2006 mit.

Die Studie bewertet die Umsetzungs- und Managementverfahren der EFRE-Förderung in Deutschland. Sie ist Teil eines umfassenden Paketes einzelner Evaluierungsstudien, die von der GD Regio zur Ex-Post-Evaluierung der Förderperiode 2000 bis 2006 beauftragt wurden (Arbeitspaket 11).

Ergebnisse sind auf den Seiten der GD Regio zu finden.

(Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Regionalpolitik; IfS als Unterauftragnehmer für EPRC und Metis, 2009)

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Anpassung des Monitorings für den Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern und Erarbeitung eines Konzepts zur Ausgestaltung der Förderung der Transnationalität

Das IfS befasste sich in dem Projekt mit der Anpassung des Monitorings für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern und der Entwicklung eines Konzepts für die Untersützung transnationaler Projekte.

Erster Projektteil: Anpassung des Monitorings für den Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2007 bis 2013 vor dem Hintergrund der europäischen Anforderungen und der strategischen Schwerpunktsetzungen im Land; Festlegung der Indikatoren und der zu erhebenden Prozessdaten; Entwicklung der Erhebungsformulare und Festlegung der Erhebungs- und Datenaufbereitungsverfahren.

Zweiter Projektteil: Entwicklung eines Konzepts für die Unterstützung transnationaler arbeitsmarktpolitischer Projekte aus dem ESF, Operationalisierung des Querschnittsziels, Identifizierung der Förderinstrumente, die Beiträge zum Querschnittsziel leisten können, Empfehlungen zu den Umsetzungsstrukturen und Mechanismen.

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Ex-Ante-Evaluierung Ziel-3 Mecklenburg-Vorpommern

Wir unterstützten die Vorbereitung der Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen Mecklenburg-Vorpommern und der Wojwodschaft Zachodniopomorskie. Unsere Beiträge bestanden in der Unterstützung bei der Programmerstellung und einer weitergehenden Beratung zur Gestaltung der Förderung.

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Evaluierung der Rolle der Euroregionen im sächsisch-tschechischen Grenzraum

Die Studie analysierte die Rolle der Euroregionen bei der Unterstützung der grenzüberschreitenden Kooperation entlang der Grenze Sachsens zur Tschechischen Republik.

Grundlage hierzu war eine Evaluierung der zentralen Aspekte, die diese Schnittstelle bislang prägen: Neben dem Interreg-finanzierten Kleinprojektefonds sind dies vor allem die euroregionalen Kooperationsprojekte. Neben Auswertungen von vorliegenden Unterlagen und Daten sind insbesondere Interviews mit den beteiligten vor Ort eine wichtige Grundlage für die Arbeiten.

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Ex-ante-Bewertung für die Operationellen Programme des Europäischen Sozialfonds in Niedersachsen in der Förderperiode 2007 bis 2013

Das IfS bewertete die beiden Operationellen Programme für den ESF in Niedersachsen (OP für die Region Lüneburg, OP für das sonstige Niedersachsen).

Schwerpunkte der vom IfS durchgeführten Studie waren:

  • Bewertung der Tragfähigkeit der Strategie und der Leistungsfähigkeit der vorgesehenen Instrumente vor dem Hintergrund der sozioökonomischen Lage, des Forschungsstands et
  • Entwicklung eines Systems von Outputindikatoren und Ergebnisindikatoren sowie von quantifizierten Zielen für die ESF-Förderung in Niedersachsen
  • Vorschläge zur Optimierung von Programmstruktur und Programmstrategie.

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Ex-ante-Bewertung für das Operationelle Programm des Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2007 bis 2013

Das IfS erstellte die der Ex-ante-Bewertung zum Operationellen Programm für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ex-ante-Bewertung umfasste die

  • Evaluierung der verfolgten Strategie vor dem Hintergrund der sozioökonomischen Lage sowie des aktuellen Stands der Wirkungsforschung
  • Effektivierung der Strategie durch frühzeitige Rückkopplung und Kommunikation der Bewertungsergebnisse und die Entwicklung eines Systems von quantifizierten Zielen für die ESF-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern.

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Mitarbeiter*innen des Themenfelds

Wolfgang Jaedicke
Projektleiter

Dr. Oliver Schwab
Geschäftsführer, Projektleiter

Dr. Kathleen Toepel
Projektleiterin

Kristin Schwarze
Projektleiterin

Susanne Gall
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Antonia Kröger
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

alle Mitarbeiter*innen

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