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Wohnungspolitik – Handlungsfelder, Potenziale und gute Beispiele von Stiftungen und anderen Non-Profit-Akteuren

Wohnungspolitik – Handlungsfelder, Potenziale und gute Beispiele von Stiftungen und anderen...

Wohnungspolitik – Handlungsfelder, Potenziale und gute Beispiele von Stiftungen und anderen Non-Profit-Akteuren

Angespannte Wohnungsmärkte und der Wunsch, benachteiligte Zielgruppen mit Wohnraum zu versorgen sowie Wohnraum der Spekulation zu entziehen, sind häufig Ausgangspunkt für das Engagement von Stiftungen, Genossenschaften und weiteren Akteuren auf dem Wohnungsmarkt. Hinzu kommt, dass es für den Wunsch, gemeinschaftlich zu Wohnen nur wenig Angebote auf dem Wohnungsmarkt gibt. Im Forschungsvorhaben soll gemeinsam mit UrbanPlus analysiert werden, welche Rolle Stiftungen und weitere gemeinwohlorientierte, Non- (oder Low-) Profit-Akteure bei der Bereitstellung von Wohnraum übernehmen und welche Projekte sie umsetzen. Für die Erhebung kommt ein Mix von qualitativen und quantitativen Methoden zum Einsatz.

Im Ergebnis soll ein strukturierter Überblick über die einschlägigen Marktteilnehmer, repräsentative Projekte und Beispiele von Stiftungen sowie weiteren relevanten Akteuren und deren wohnungspolitische Relevanz erarbeitet werden. Daraus werden Empfehlungen für die Unterstützung von Stiftungen und weiteren Akteuren durch Bund, Länder und Kommunen abgeleitet.

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Begleitevaluierung des Mulitifondsprogramms für den EFRE und den ESF in Niedersachsen

Zusammen mit ISG, GEFRA und Kovalis begleiten wir in der Förderpe-riode 2014 bis 2020 die EFRE- und...

Zusammen mit ISG, GEFRA und Kovalis begleiten wir in der Förderpe-riode 2014 bis 2020 die EFRE- und ESF-Förderung in Niedersachsen – vom Bewertungsplan über das Monitoring bis hin zur Evaluierung

Die Arbeit an der begleitenden Evaluierung des Multifondsprogramms gliedert sich in vier Module:

-    Erstellung und Begleitung des Bewertungsplans

-    Monitoring

-    Evaluierung

-    Kommunikation mit Auftraggeber über Studiendesigns und Diskussion zu Förderergebnissen

Das Monitoring umfasst die Erstellung der Jährlichen Durchführungsberichte, Beiträge zu den Fortschrittsberichten, Datenauswertungen und Ad-Hoc-Berichte für die Verwaltungsbehörde.

Die evaluative Begleitung beinhaltet die Jährlichen Bewertungsberichte, vertiefende Bewertungen pro Prioritätsachse sowie Sonderuntersuchungen. Das IfS ist dabei für die Gesamtkoordination der Arbeitsgemeinschaft, die Begleitung des EFRE-Monitorings sowie für die Evaluierungen der EFRE-Achse 3 (Reduzierung des CO²-Ausstoßes) und der ESF-Achse 9 (Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung) zuständig.

Nähere Informationen über das Operationelle Programm und die Schwerpunkte der Förderung finden Sie auf den Seiten der Verwaltungsbehörde des niedersächsischen Multifondsprogramms.

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Evaluation Helpdesk der Europäischen Kommission - Berichterstattung für D und A

Im Unterauftrag für Applica berichtet das IfS über Evaluierungsaktivitäten im Bereich von ESF und...

Im Unterauftrag für Applica berichtet das IfS über Evaluierungsaktivitäten im Bereich von ESF und EFRE in Deutschland und Österreich

Als Berichterstatter im Rahmen des Evaluation Helpdesk recherchiert das IfS die von den Verwaltungsbehörden für den EFRE und ESF in Deutschland und Österreich veröffentlichten Evaluierungsstudien. Die Aufbereitung und Analyse erfolgt zentral durch Applica.

Der Evaluation Helpdesk umfasst insgesamt noch weitere Leistungen, darunter auch Summer Schools.

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Fallstudien zum Zusammenhalt vor Ort

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung führt das IfS in Kooperation mit dem DESI und dem ARGO-Team in...

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung führt das IfS in Kooperation mit dem DESI und dem ARGO-Team in vier Städten Fallstudien zum sozialen Zusammenhalt durch

Angesichts der aktuellen Herausforderungen durch Globalisierung, weltweite Fluchtbewegungen, soziale Ungleichheit sowie eine zunehmende ethnische, kulturelle und religiöse Diversität kommt dem sozialen Zusammenhalt vor Ort eine hohe Bedeutung zu. Städte, Landkreise und Gemeinden sind gefordert, den Auswirkungen dieser Entwicklungen auf kommunaler Ebene zu begegnen, um ein gelingendes Miteinander zu gestalten.
Eine der zentralen kommunalpolitischen Herausforderungen ist dabei die enorme Zuwanderung von Geflüchteten seit dem Sommer 2015. Einerseits wurde vielerorts außerordentliches ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete sichtbar, andererseits kann es auch zu einer Spaltung vor Ort kommen, wenn sich Unterstützer/Befürworter und Gegner der Ansiedelung von Geflüchteten gegenüberstehen.
In insgesamt vier Fallstudien soll in jeweils einer Großstadt und einer Klein- oder Mittelstadt in Ost- und Westdeutschland untersucht werden, wie sich die aktuelle Zuwanderung von Asylbewerber*innen und Flüchtlingen auf den sozialen Zusammenhalt auf kommunaler Ebene auswirkt. Für die Untersuchung wurden die Städte Rostock, Dessau, Dortmund und Lippstadt ausgewählt, die das Forschungsvorhaben aktiv unterstützen.
Die Erfahrungen und Perspektiven vor Ort werden mit Hilfe eines multimethodischen Vorgehens in Form quantitativer und qualitativer Methoden (standardisierte Umfragen, Fokusgruppengespräche und leitfadengestützte Interviews, Großgruppenveranstaltungen, Medienanalyse) erhoben und ausgewertet. Auf der Grundlage dieser wissenschaftlichen Analysen sollen schließlich Handlungsempfehlungen mit Beispielen guter Praxis zur Förderung des Miteinanders vor Ort erstellt werden.

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Begleitende Evaluierung des Operationellen Programms EFRE Schleswig-Holstein 2014-2020

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes...

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes Schleswig-Holstein die begleitende Evaluierung des Operationellen Programms für den EFRE 2014 bis 2020 im Land Schleswig-Holstein durch

Gegenstand der begleitenden Evaluierungstätigkeiten sind Arbeiten zu den drei folgenden Modulen, die auf Grundlage des Bewertungsplans vorgenommen werden:

  • Monitoring und Berichterstattung,
  • Vertiefend-analytische Bewertungsaufgaben sowie
  • Übergreifend-synthetische Bewertungsaufgaben.

 

Das IfS ist dabei insbesondere für die Evaluierung der Implementierung und der Wirkungen der ITI Westküste sowie für die Durchführung der Wirkungsevaluierung der Prioritätsachsen 3 (Energiewende - Aufbau umweltgerechter Wirtschafts- und Infrastrukturen) und 4 (Nachhaltige Nutzung bestehender Ressourcen) zuständig.
Für die Bearbeitung der Evaluierungsstudien ist jeweils ein spezifischer Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden („Triangulation“) vorgesehen. Zentrale Methoden sind die Durchführung von Fachgesprächen und eine intensive Analyse der Auswahl- und Förderverfahren, eine differenzierte Auswertung von Programm- und Kontextindikatoren, eine theoretische Basierung durch Logik-Chart-Analysen und Literatursurveys, sowie Experteninterviews und Fallstudien.

Informationen zum EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Informationen zur ITI Westküste

 

 

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Monitoring zur Anwendung der Umwandlungsverordnung in Berlin

Die Entwicklungen in den sozialen Erhaltungsgebieten der Stadt Berlin und die Auswirkungen der...

Die Entwicklungen in den sozialen Erhaltungsgebieten der Stadt Berlin und die Auswirkungen der Umwandlungsverordnung werden mit einem begleitenden Monitoring beobachtet und bis zum Jahr 2018 durch das IfS jährlich analysiert.

Die Anzahl der Umwandlungen von Miet- zu Eigentumswohnungen hat in Berlin in den letzten Jahren stark zugenommen. Im März 2015 wurde vom Berliner Senat daher eine Umwandlungsverordnung in Kraft gesetzt, nach der in den Berliner sozialen Erhaltungsgebieten ("Milieuschutzgebiete"), die nach § 172 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 Baugesetzbuch bereits festgelegt sind oder zukünftig festgelegt werden, ein Genehmigungsvorbehalt für die Begründung von Wohneigentum oder Teileigentum in Erhaltungsgebieten vorgesehen ist. Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wird mit einem Monitoring die Anwendung der Umwandlungsverordnung in den sozialen Erhaltungsgebieten der Stadt Berlin beobachtet, untersucht und fachlich begleitet.
Der Jahresbericht 2015 ist auf der Seite der Senatsverwaltung veröffentlicht.

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Entwicklung von Wohnungsnachfrage und Wohnungsangebot bis 2025 in der Stadt Bernau bei Berlin

Die wachsende Stadt Bernau bei Berlin erwartet eine steigende Nachfrage auf dem Wohnungs- und...

Die wachsende Stadt Bernau bei Berlin erwartet eine steigende Nachfrage auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt und lässt mit einem Wohnungsmarktgutachten die Nachfrage- und Angebotsentwicklung bis zum Jahr 2025 durch das IfS untersuchen.

Die Stadt Bernau bei Berlin verzeichnet seit 1990 eine stetige Bevölkerungszunahme und in verschiedenen vorliegenden Prognosen werden weitere Bevölkerungszuwächse für die kommenden 10-20 Jahre erwartet. Um den künftigen Wohnungs- und Neubaubedarf für den bereits jetzt schon angespannten Wohnungsmarkt abschätzen zu können, hat die Stadt Bernau bei Berlin das IfS mit einer entsprechenden Untersuchung beauftragt. Die Wohnungsmarktuntersuchung wird als begleitendes Gutachten in enger Abstimmung zur parallelen Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) erstellt. Die einzelnen Bausteine des Wohnungsmarktgutachtens sind: Wohnungsmarktanalyse, zukünftiger Wohnungsbedarf (Prognose), Szenarien Nachfrage- und Angebotsentwicklung, Wohnbauflächenbilanz/Planungsbewertung, Handlungsfelder und -empfehlungen.

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Weiterentwicklung des Wohnungsmarktbeobachtungssytems der Stadt Leipzig

Aufgabenstellung ist, die bestehende Wohnungsmarktbeobachtung der Stadt mit einem Indikatorenset zur...

Aufgabenstellung ist, die bestehende Wohnungsmarktbeobachtung der Stadt mit einem Indikatorenset zur Messung von Anspannungs- und Entspannungstendenzen auf dem Leipziger Wohnungsmarkt zu ergänzen.

Das Indikatorenset soll gesamtstädtische und ortsteilbezogene Informationen zu Tendenzen auf den Wohnungsmärkten liefern. Hierzu ist ein Konzept für die Auswahl geeigneter Indikatoren und deren Verknüpfung zu entwickeln. Zusätzlich soll die bisher von der Stadt angewandte Methodik der Ermittlung des kleinräumigen Wohnungsleerstands überprüft und weiterentwickelt werden.

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Nachfrageorientierte Wohnraumbedarfsprognose Stadt Brandenburg an der Havel

Aufgabenstellung ist die Analyse und Prognose der qualitativen Wohnungsnachfrage, deren Abgleich mit...

Aufgabenstellung ist die Analyse und Prognose der qualitativen Wohnungsnachfrage, deren Abgleich mit den Wohnungsbaupotenzialen und die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen.

Aufbauend auf den vorliegenden Informationen des Stadtumbaumonitorings und der Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen werden weiterführende Analysen zu Mieten und Preisen auf dem Brandenburger Wohnungsmarkt durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Befragung von 2014 und 2015 nach Brandenburg an der Havel zugezogenen und innerstädtisch umgezogenen Haushalten. Ein weiterer Schritt bezieht sich auf die Analyse wichtiger Nachfragergruppen und die Prognose der Bedarfe, die den vorhandenen Entwicklungspotenzialen gegenübergestellt werden. Auf der Grundlage von Szenarien zu verschiedenen Wohnungsmarktsegmenten werden schließlich Handlungsempfehlungen zur Entwicklung des Wohnungsangebots erarbeitet.

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Wohnungsmarktstudie Offenburg

Im Rahmen des Gutachtens erfolgt eine differenzierte Analyse und kleinräumige Prognose der Angebots-...

Im Rahmen des Gutachtens erfolgt eine differenzierte Analyse und kleinräumige Prognose der Angebots- und Nachfragesituation auf dem Offenburger Wohnungsmarkt.

Die Analyse des Offenburger Wohnungsmarkts basiert auf den umfangreichen Informationsgrundlagen der städtischen Statistik unter Hinzuziehung von weiteren Datenquellen zu Beschäftigung, Einkommen, Mieten und Preisen. Zusätzlich wurde im Herbst 2015 eine Haushaltsbefragung in Offenburg durchgeführt, die wichtige Informationen zu verschiedenen Nachfragergruppen und deren Wohnsituation erbrachte. Aufbauend auf einer vorliegenden Bevölkerungsprognose wurde eine Haushalts- und Wohnungsbedarfsprognose erarbeitet, deren Ergebnisse in Szenarien zu verschiedenen Wohnungsmarktsegmenten vertieft werden. Schließlich werden Handlungsempfehlungen zur quantitativen und qualitativen Ausrichtung des künftigen Wohnungsbaus erarbeitet.

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Evaluierung der Zweckentfremdungsregelung durch kommunale Satzung gemäß § 10 des Wohnungsaufsichtsgesetzes bzw. § 40 des Gesetzes zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen

Aufgabenstellung des Gutachtens war, die aktuellen Regelungen zur Zweckentfremdung von Wohnraum in...

Aufgabenstellung des Gutachtens war, die aktuellen Regelungen zur Zweckentfremdung von Wohnraum in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres Erfolges zu evaluieren.

Die Untersuchung basierte auf einer schriftlichen Befragung von 80 Kommunen, die eine Bewertung der Wohnungsmarktlage und der Probleme mit den verschiedenen Arten der Zweckentfremdung (Leerstand, Umnutzung zu Gewerbezwecken oder zur Vermietung als Ferienwohnung sowie Abriss) zum Gegenstand hatte. Dabei wurden die Kommunen auch zu den Motiven und Gründen für die Anwendung bzw. Nichtanwendung der Satzungsregelung befragt. Zusätzlich wurden vertiefende Expertengespräche mit rund 20 ausgewählten Kommunen geführt und Materialien ausgewertet. Auf dieser Grundlage wurden verschiedene Fallkonstellationen aus Wohnungsmarktlage und Zweckentfremdungsproblematik näher untersucht und die Gründe für das Handeln der Kommunen analysiert. Zusätzlich wurden die Wirkungen der Regelungen bzw. der Anwendungspraxis der Kommunen bewertet.

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Datenanalysen für eine Verordnung über die Miethöhe bei Mietbeginn („Mietpreisbremse“)

Aufgabenstellung war die Erarbeitung von Datengrundlagen für die Festlegung der Gebietskulisse für...

Aufgabenstellung war die Erarbeitung von Datengrundlagen für die Festlegung der Gebietskulisse für die „Mietpreisbremse“ in Schleswig-Holstein.

Grundlagen der Untersuchung waren die Auswahl und Analyse von Indikatoren, mit denen die Gruppe der Kommunen eingegrenzt wurde, die die Voraussetzungen eines angespannten Wohnungsmarktes im Sinne des § 556d BGB erfüllen und bei denen die „Mietpreisbremse“ durch eine Rechtsverordnung des Landes Schleswig-Holstein eingeführt wurde. Die Datenanalysen bauten auf einer Aktualisierung der Untersuchungen auf, die im Jahr 2014 für die Festlegung der Kappungsgrenzenverordnung durchgeführt wurden.

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SUP Interreg Brandenburg-Lubuskie

Durchführung der Strategischen Umweltprüfung für das grenzüberschreitende Kooperationsprogramm...

Durchführung der Strategischen Umweltprüfung für das grenzüberschreitende Kooperationsprogramm Brandenburg-Lubuskie

Das IfS hat die Strategische Umweltprüfung für das grenzüberschreitende Kooperationsprogramm Brandenburg-Lubuskie im Rahmen des Ziels "Europäische territoriale Zusammenarbeit" in Zusammenarbeit mit dem IRT in Warschau durchgeführt.
In diesem Zusammenhang wurde eine Analyse der aktuellen Umweltsituation für den Kooperationsraum vorgenommen, die Umweltziele der Region systematisch erfasst und Vorschläge für das grenzüberschreitende Scoping erarbeitet. Nach Festlegung der Untersuchungsbereiche - Umweltschutzgüter, Untersuchungstiefe und Untersuchungszeiträume - wurden positive, negative und Wechselwirkungen der vorgesehenen Interventionen in den Prioritätsachsen identifiziert sowie ggf. Vorschläge zur Reduzierung negativer Wirkungen gemacht.

Mehr Informationen auf der Seite des Kooperationsprogramms INTERREG V A Brandenburg – Polen 2014 – 2020.

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Begleitforschung und Koordination für die Programmgemeinden des Programms Stadtumbau-Ost in Sachsen-Anhalt

Anfang 2006 hat das IfS die Begleitforschung und Koordination für die Programmgemeinden des...

Anfang 2006 hat das IfS die Begleitforschung und Koordination für die Programmgemeinden des Programms Stadtumbau-Ost in Sachsen-Anhalt übernommen.

Neben der Beratung der 42 Stadtumbaustädte bei Problemen mit der Datenerfassung und –aufbereitung für das Stadtumbaumonitoring und der Fortschreibung der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte, unterstützt das IfS die Kommunen bei der Klärung von Rechtsfragen und verfasst Arbeitshilfen, Kurzgutachten und Stellungnahmen. Zum Aufgabenspektrum gehört auch die Einrichtung einer Homepage Stadtumbau-Sachsen-Anhalt sowie die regelmäßige Berichterstattung über den Verlauf des Stadtumbaus im Land Sachsen-Anhalt. Hierzu bildet die Auswertung des Monitoring eine wesentliche Grundlage.

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Möglichkeiten der verstärkten Nutzung von Synergien zwischen Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit in Programmen wie der „Sozialen Stadt“

Das Programm Soziale Stadt ist durch einen integrierten, partizipativen und quartiersbezogenen...

Das Programm Soziale Stadt ist durch einen integrierten, partizipativen und quartiersbezogenen Ansatz gekennzeichnet, der Möglichkeiten zur Verknüpfung von Strategien und Maßnahmen zur sozialen Gerechtigkeit und des Umweltschutzes bietet.

In dem Forschungs- und Entwicklungsvorhabens wird analysiert, ob und wie umweltpolitische Anliegen und Herausforderungen auf Quartiersebene – insbesondere im Hinblick auf Verteilungs- und Zugangsgerechtigkeit, Verfahrensgerechtigkeit, nachhaltige Lebensstile und Konsummuster sowie lokale Innovationen – im Rahmen von Programmen wie der Sozialen Stadt implementiert und umgesetzt werden können.

Die Untersuchung erfolgt anhand von einer Sekundär- und Dokumentenanalyse, leitfadengestützten Expert/inneninterviews in Programmkommunen/-gebieten sowie einer teilnehmenden Beobachtung und narrativen Interviews mit Quartiersbewohner/innen in vier Fallstudiengebieten.

Die (Zwischen-)Ergebnisse werden im Rahmen von Fachgesprächen mit Expert/innen aus verschiedenen Bereichen diskutiert und um weitergehende Recherchen und Aufbereitungen von best-practice-Beispielen zur Erzielung von Synergieeffekten sozialer und ökologischer Gerechtigkeit im Kontext der Städtebauförderung (und darüber hinaus) ergänzt.

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Qualifizierter Mietspiegel für die Stadt Oranienburg 2014

Erarbeitung eines qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Oranienburg.

Erarbeitung eines qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Oranienburg.

Durchführung der Erhebungen bei Vermietern und Mietern, Auswertung der Daten und Erstellung des Mietspiegels. Beratung der Stadt und des Arbeitskreises Mietspiegel.

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Qualifizierter Mietspiegel für die Stadt Ludwigsfelde 2014

Erarbeitung eines qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Ludwigsfelde.

Erarbeitung eines qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Ludwigsfelde.

Durchführung der Erhebungen bei Vermietern und Mietern, Auswertung der Daten und Erstellung des Mietspiegels. Beratung der Stadt und des Arbeitskreises Mietspiegel.

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Evaluation des Landesprogramms „Berliner Familienzentren“

Unter Federführung des DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration ist das...

Unter Federführung des DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration ist das IfS an der Evaluation des Landesprogramms „Berliner Familienzentren“ im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft beteiligt.

Mit dem Landesprogramm unterstützt das Land Berlin die sozialräumlich ausgerichtete Entwicklung von Familienzentren, insbesondere an Kindertagesstätten, als niedrigschwellige und interkulturelle Anlaufstellen für Familien. In den Jahren 2012 und 2013 standen Mittel für zwei Familienzentren pro Bezirk zur Verfügung. Ziel der Evaluation ist es, zu ermitteln, welche Ergebnisse mit der Förderung bisher erzielt wurden und was im Zuge der bisherigen Umsetzung förderliche und hinderliche Faktoren für die Erreichung der gesetzten Ziele waren. Kernthemen der Evaluation sind die sozialräumliche Wirksamkeit der zusätzlichen Angebote, die Erfahrungen, Perspektiven und Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer sowie die Qualität und Umsetzung des Gesamtprogramms.

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Untersuchung zur Anpassung von Standards im Bereich der Daseinsvorsorge vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung

Die Sicherstellung der Daseinsvorsorge in vom demografischen Wandel besonders betroffenen Regionen...

Die Sicherstellung der Daseinsvorsorge in vom demografischen Wandel besonders betroffenen Regionen stellt in einzelnen Infrastrukturbereichen aufgrund der sich verändernden Nachfrage ebenso wie der knappen Ressourcen zunehmend eine große Herausforderung dar.

Die Untersuchung soll für sieben ausgewählte Handlungsfelder der Infrastruktur herausarbeiten, welche Standards und Ausstattungsmerkmale in diesen Bereichen der Daseinsvorsorge den demografischen Herausforderungen nicht mehr gerecht werden können und flexibler gestaltet bzw. ggf. auch nach Raumtypen/Regionen differenziert werden müssten. Durch Analyse des Forschungsstandes und von Praxislösungen sowie der Auswertung der entsprechenden politischen Debatte sollen Handlungsoptionen identifiziert und Empfehlungen formuliert werden. Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Expertenkreises vorgestellt und weiterentwickelt.

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ExWoSt-Forschungsfeld "Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnimmobilien"

In vielen Großstädten Deutschlands sind einerseits wachsende Leerstände von Gewerbeimmobilien sowie...

In vielen Großstädten Deutschlands sind einerseits wachsende Leerstände von Gewerbeimmobilien sowie eine zunehmend schwierigere Vermietung bestimmter Büroflächen zu beobachten während anderseits die Wohnungsmärkte Angebotsengpässe insbesondere im mittleren und unteren Preissegment erkennen lassen.

Die Engpässe auf den Wohnungsmärkten verlangen eine Ausweitung des Angebots. Gegenstand des Forschungsfeldes werden die baulichen, rechtlichen und kostenseitigen Rahmenbedingungen von Umwandlungen leerstehender, nicht mehr genutzter Gewerbeimmobilien zu Wohnungen sein. In zehn bis 15 Modellvorhaben sollen über einen Zeitraum von zwei Jahren Erfolgsfaktoren und Hemmnisse untersucht werden. Im Ergebnis werden Handlungsempfehlungen an Bund, Länder und Kommunen formuliert, die helfen diese Potenziale zu nutzen.

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Zwischenevaluierung des Bund-Länderprogramms "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren"

Mit den Finanzhilfen im Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" unterstützen Bund und Länder...

Mit den Finanzhilfen im Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" unterstützen Bund und Länder die Gemeinde seit 2008 bei der Bewältigung struktureller Schwierigkeiten in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen. Die Stärkung zentraler Versorgungsbereiche mit Funktionsverlust und Leerständen steht dabei im Mittelpunkt.

Mit der Zwischenevaluierung sollen erstmals die Stärken und Schwächen des Programms "Aktive Stadt- und Ortteilzentren" erfasst und bewertet werden. Es geht darum, den Grad der Zielerreichung auf Basis der Programmstrategie, der Programmumsetzung und der bereits zu beobachtenden Ergebnisse und Wirkungen festzustellen. Vor diesem Hintergrund sollen Empfehlungen zur Optimierung und Programmfortführung abgeleitet werden. Methodisch kommt dabei ein Mix zum Einsatz: Dokumentenanalyse, Auswertung von Datenbanken, Expertengespräche und Fallstudien stellen dabei die Kernelemente der Erhebung dar.

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Qualifizierter Mietspiegel für Teltow und Kleinmachnow 2014

Erarbeitung eines gemeinsamen qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Teltow und die Gemeinde...

Erarbeitung eines gemeinsamen qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Teltow und die Gemeinde Kleinmachnow.

Aufbauend auf dem vom IfS im Jahr 2010 für Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow erarbeiteten Mietspiegels soll 2014 ein aktueller qualifizierter Mietspiegel für Teltow und Kleinmachnow vorliegen. Grundlage ist eine Erhebung von Mietendaten bei Vermietern und Mietern. Die Erarbeitung erfolgt durch das IfS unter Beteiligung eines Arbeitskreises, in dem die Kommunen, große ortsansässige Vermieter sowie Mieter- und Vermieterverbände vertreten sind. Zusätzlich erfolgt im Rahmen des Projektes eine Aktualisierung des Wohnlagenverzeichnisses.

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Anreizinstrumente für Investitionen im Stadtumbau Ost - Alternativen zur Altschuldenhilfe

Der Prozess des Stadtumbaus steht vor einer doppelten Herausforderung: Der Rückbau geht teilweise...

Der Prozess des Stadtumbaus steht vor einer doppelten Herausforderung: Der Rückbau geht teilweise deutlich zurück und in den Innenstädten ist es noch nicht gelungen, eine Dynamik der Aufwertungsprozesse zu erreichen, wie sie städtebaulich wünschenswert wäre. Zusammen mit der Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (B.B.S.M.) GmbH führt das IfS diese Studie durch.

Sie soll aufbauend auf einer Aktualisierung der Ergebnisse zum Stand der Altschuldenhilfe die Wirkung der bisherigen Förderangebote und Anreizinstrumente von Bund und Ländern analysieren, den Investitions- und Finanzierungsbedarf für stadtumbaurelevante Bestandsmaßnahmen ermitteln und Aussagen über zukünftigen Umfang und Ausgestaltung von Investitionshilfen für den Stadtumbau machen.

Die empirischen Grundlagen der Untersuchung bilden eine schriftliche Befragung von 140 ausgewählten Kommunen in den neuen Ländern, eine Sonderauswertung der Daten des GdW, Angaben der Förderinstitute, Datenbanken aus dem Zusammenhang der städtebaulichen Förderung, Ergebnisse aus der Begleitforschung auf Bundes- und Länderebene sowie Vertiefungsstudien in 10 Städten. Die Studie benennt Problemschwerpunkte, skizziert die mittelfristige Perspektive der Leerstandsentwicklung und analysiert vor diesem Hintergrund den Wirkungsgrad der bisherigen Praxis von Städtebau- und Wohnraumförderung. Es werden Vorschläge gemacht, wie deren Wirkungsgrad erhöht werden kann und welche zusätzlichen Instrumente für eine Bewältigung der Aufgaben eingesetzt werden sollten.

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Evaluierung geförderter Rückbaumaßnahmen in der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE)

Im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) werden im Freistaat Sachsen unter dem Punkt...

Im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) werden im Freistaat Sachsen unter dem Punkt „Siedlungsökologische Maßnahmen“ der Abbruch baulicher Anlagen, Flächenentsiegelung oder Rückbau öffentlicher nicht bedarfsgerechter Infrastruktur in Ortslagen gefördert.

Die ILE versteht sich  als sektorübergreifender Ansatz zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.

Das IfS evaluiert die Umsetzung des Programms auf der Grundlage von 313 Förderfällen. Dazu werden Förderdaten analysiert, Förderanträge ausgewertet und leitfadengestützte Interviews mit Antragstellern und kommunalen Vertretern geführt. Zudem werden typische Förderfälle dokumentiert. Aus der Analyse der Vorhaben sollen Vorschläge für die inhaltliche und organisatorische Verbesserung von Rückbauförderungen in zukünftigen Förderperioden der ILE abgeleitet werden.

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Begleitforschung und Evaluation der Modellprojekte zur Verwaltungsvorschrift "Förderung von Wohngruppen" (Modellvorhaben) in Rheinland-Pfalz

Mit der neuen Verwaltungsvorschrift "Förderung von Wohngruppen (Modellvorhaben)" sollen in...

Mit der neuen Verwaltungsvorschrift "Förderung von Wohngruppen (Modellvorhaben)" sollen in Rheinland-Pfalz modellhaft ambulant betreute Wohngruppen gefördert werden. Gemeinsam mit der aku GmbH führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH die Begleitforschung und Evaluation der Modellprojekte zu dieser Verwaltungsvorschrift durch.

Kernbestandteil der Arbeit ist die Begleitforschung und Dokumentation der Modellvorhaben. Dies betrifft sowohl die baulichen Aspekte als auch das Pflegearrangement. Anhand des aktuellen Wissensstandes und der Erkenntnisse aus den Modellvorhaben soll die neue Verwaltungsvorschrift evaluiert werden. Dazu wird sie in den ordnungs- und bauordnungsrechtlichen Kontext einer Förderung von Wohnraum für ambulant betreute Wohngemeinschaften in den Bundesländern gestellt. In einem zweiten Schritt wurden die baulich-räumlichen Empfehlungen für ambulant betreute Wohngemeinschaften zusammengestellt und die Kosten für verschiedene Maßnahmepakete ermittelt.

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Begleitende Evaluation KreativQuartier Lohberg und Blumenviertel in Dinslaken

Seit 2010 führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH gemeinsam mit dem Büro BKR Essen die...

Seit 2010 führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH gemeinsam mit dem Büro BKR Essen die Evaluation der Projekte KreativQuartier Lohberg und des Erweiterungsgebiets Blumenviertel durch. Die Gebiete werden unter anderem durch das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ gefördert.

Im Projektgebiet Lohberg geht es darum, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche einen vielseitigen Stadtteil mit sechs Wohnmodulen, einen Park, ein Viertel für Dienstleister und Gewerbetreibende sowie einen Gewerbepark zu entwickeln. Von dem Projekt sollen durch eine Kombination stadtteilbezogener und regional bedeutsamer Nutzungen positive wirtschaftliche Impulse für den Stadtteil, die Stadt und die Region ausgehen. Die Gleichzeitigkeit des komplexen Umbaus denkmalgeschützter und imageprägender Bausubstanz mit Zwischennutzungen durch Unternehmen der Kreativwirtschaft macht den Konversionsprozess, der von der Stadt Dinslaken und der Ruhrkohle AG MI gemeinsam gesteuert wird, zu einer besonders anspruchsvollen Aufgabe.

Im benachbarten Wohngebiet Blumenviertel geht es darum, die soziale Benachteiligung des Quartiers durch bauliche Maßnahmen, Umbau des Wohnumfelds, durch neue Angebote der Infrastruktur, Bildungs-, Sport und Freizeitangebote eine Aufwertung des Quartiers herbeizuführen. Von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung sind die Vernetzung der im Gebiet tätigen Akteure sowie eine Intensivierung der Bewohnerbeteiligung.

IfS und BKR haben im Evaluationskonzept ergebnis- und prozessbezogene Ziele operationalisiert und Indikatoren zur Messung des Zielerreichungsgrades definiert. Dies Umsetzung der zugrundeliegenden Handlungskonzepte wird kontinuierlich überprüft und darüber jährlich ein Status-Quo-Bericht vorgelegt. Die begleitende Evaluation soll nicht nur der fortlaufenden Prozesskontrolle dienen, sondern auch Impulse für die Steuerung der Vorhaben geben.

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Strategische und Operative Planung - EFRE Berlin 2014-2020

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleiten wir die EFRE-Förderung in Berlin - von der...

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleiten wir die EFRE-Förderung in Berlin - von der Strategieentwicklung bis zur Evaluierung

Zu Beginn der Förderperiode begleiteten wir die EFRE-Verwaltungsbehörde in Berlin bei der Erstellung des Opertionellen Programms.

Die laufende Umsetzung der Förderung begleiten wir mit einer Reihe von Arbeiten, die sich rund um das Indikatoren- und Monitoringsystem gruppieren. Insbesondere unterstützen wir durch folgende Produkte die EFRE-Förderung in Berlin:

  • Erstellung der Durchführungsberichte: Auf Grundlage der Daten des Monitoringssystems erarbeiten wir die für die Durchführungsberichte erforderlichen Datenübersichten und Tabellen sowie Entwürfe für die Textteile.

  • Ergänzend zum Durchführungsbericht analysieren Strategieberichte den Umsetzungsstand und erste Ergebnisse der Förderung:
  • Strategiebericht 2017 (pdf)

Neben der Unterstützung des Monitorings ist die Evaluierung der zweite Schwerpunkt der Arbeiten. Auf Grundlage des Evaluierungsplanes wird pro Prioritätsachse eine Evaluierungsstudie durchgeführt. Die Evaluierungstudien der Achsen 1, 3 und 4 sind angelaufen, die Studie zur Achse 2 ist in Vorbereitung.

     

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Strategische und Operationelle Planung sowie wissenschaftliche Begleitung der EU-Strukturfondsförderperiode 2007-2013 - Berlin

Das IfS unterstützt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen bei der Planung und Umsetzung des EFRE 2007-2013 in Berlin

In der ersten Phase (2006/07) begleitete das IfS die Entwicklung der Berliner Gesamtstrategie für die Strukturfonds sowie der EFRE-Strategie für das EFRE-OP Berlins.

In der Umsetzungsphase (ab 2007) unterstützte das IfS den Aufbau eines Monitoringsystems zur Beobachtung der finanziellen und materiellen Umsetzung der Förderung. Auf Grundlage der Monitoringdaten erstellen wir die offiziellen Jahresberichte über den EFRE-Einsatz, aber auch Auswertungen zum internen Management der OP-Umsetzung und zur Unterstützung der Arbeit des Begleitaussschusses.

Außerdem führen wir jährlich eine vertiefende Evaluierung zu ausgewählten Teilbereichen durch. Themen waren bisher:

- eine Analyse der n+2-Probleme bei der Umsetzung (2009),
- eine Studie zum Beitrag des EFRE zur Industriepolitik und zum Masterplan Industrie in Berlin (2010),
- eine Studie zu Strategieoptionen des EFRE (2011),
- eine Studie zu den Finanzierungsinstrumenten (2012).

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Mietgutachten für das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein

Ziel ist die Gewinnung detaillierter Informationen zur Entwicklung und Struktur der Mieten in Schleswig-Holstein.

Die Untersuchung bezieht sich auf die aktuelle Mietenentwicklung bei Erst- und Wiedervermietungen und bestehenden Mietverhältnissen in Teilräumen und Wohnungsteilbeständen des Landes vor dem Hintergrund der jeweiligen Wohnungsmarktentwicklung.  Die Ergebnisse dienen unter anderem der Beratung des Landes bei der Ausgestaltung der Wohnbungsbauförderung. Zusätzlich sollen Grundlagen für ein Mietenmonitoring erarbeitet werden.

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Strategien der Anbieter von Mietwohnungen und selbstnutzender Eigentümer auf eine verminderte und veränderte Nachfrage in sich entspannenden Wohnungsmärkten

Ziel sind Erkenntnisse zu spezifischen Problemkonstellationen in unterschiedlichen Regionen mit künftig zurückgehender Wohnungsnachfrage.

Untersucht werden die typischen Reaktionen verschiedener Anbietergruppen von Wohnraum vor dem Hintergrund verschiedener Ausgangsbedingungen sowie die Folgen der Handlungsstrategien auf Wohnungsteilmärkte, Wohnungsangebote, Mieter, Anbieterstrukturen sowie Stadt- und Quartiersentwicklung. Zusätzlich werden mögliche Handlungsoptionen abgeleitet.

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Mietenmonitoring für das Land Schleswig-Holstein

Aktualisierung der Ergebnisse des Mietenmonitorings für das Land Schleswig-Holstein auf Grundlage der Angebotsmieten des 1. Halbjahres 2013

Im Rahmen des gemeinsam von IfS und GEWOS bearbeiteten Projekts "Mietgutachten für das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein" wurden ein Konzept und ein Pilotbericht für ein Mietenmonitoring erarbeitet. Der Pilotbericht basierte im Wesentlichen auf den Angebotsmieten der Jahre 2007 bis 2012 des Internetportals ImmobilienScout24. Dargestellt wurden die Entwicklung und die aktuelle Höhe der Angebotsmieten in verschiedenen Teilgebieten/Städten des Landes, in Teilsegmenten (Baualter, Wohnungsgröße, Zustand) und bei unterschiedlichen Anbietergruppen. Zusätzlich wurden kleinräumige Ergebnisse für Quartiere großer Städte dargestellt. Aufbauend auf dem Pilotbericht wird vom IfS eine Fortschreibung der Ergebnisse bis Mitte 2013 vorgenommen.

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Strategien der Kommunen für ihre kommunalen Wohnungsbestände

Untersuchung der Strategien der Kommunen zum Umgang mit ihren kommunalen Wohnungsbeständen/-unternehmen.

Ziel war die Gewinnung detaillierter Informationen zu kommunalen Beständen und Wohnungsunternehmen, zu deren strategischer Bedeutung für die Verfolgung kommunaler Ziele und die Erfüllung kommunaler Aufgaben sowie zu finanziellen Fragen der Beteiligungen von Kommunen an Wohnungsunternehmen bzw. der Bewirtschaftung von Beständen. Die Untersuchung basierte im Wesentlichen auf einer flächendeckenden Befragung von Kommunen ab 5.000 Einwohner und auf der Durchführung von 10 Fallstudien, in denen die kommunalen Strategien vertieft untersucht wurden.

Veröffentlichung der Gutachten: Reihe "Forschungen" des BMVBS, Heft 145 (Kommunalbefragung) und Heft 151 (Fallstudien und Gesamtergebnis)

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Wohnungsmarktprognose für Schleswig-Holstein bis 2025

Untersuchung aktueller Trends auf dem Wohnungsmarkt und bis 2025 zu erwartende regionale Entwicklungen bei Bevölkerung, privaten Haushalten und Wohnungsneubaubedarf in Schleswig-Holstein.

Zusätzlich von Interesse waren die Veränderung der Nachfragergruppen, die Entwicklungen bei Neubau und Bestand, Miete und Eigentum und im Bereich der sozialen Wohnungsversorgung. Grundlagen waren neben der Auswertung von Statistiken und Materialen eine schriftliche Befragung von Kommunen und Vermietern sowie Expertengespräche.

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Wohnungsmarktkonzept für die Insel Sylt

Der Wohnungsmarkt der Insel Sylt wird wesentlich davon geprägt, dass der für die Bewohner zur Verfügung stehende Dauerwohnraum in hohem Maße der Konkurrenz und der Verdrängung durch das touristische Wohnen und von Zweitwohnsitzen ausgesetzt ist.

Das Wohnungsmarktkonzept hat das Ziel, vor diesem Hintergrund die aktuellem Wohnungsmarktprozesse und die Wohnungsversorgung der Inselbewohner zu analysieren und die Zahl der künftig auf der Insel benötigten Wohnungen zu ermitteln. Wichtige Grundlage sind neben Datenauswertungen und Experteninformationen die Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von über 3.500 Haushalten.

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Wohnen in Oberhausen 2012

Analyse der aktuellen und künftigen Trends auf dem Wohnungs- und Wohnimmobilienmarkt.

Prognose der künftig zu erwartenden Nachfrageentwicklung bzw. des Neubaubedarfs bis 2025 in Oberhausen, Entwicklung von Zielgrößen für den künftigen Wohnungsbau und Bilanzierung mit den Wohnungsbaupotenzialen, Ermittlung des künftigen Handlungsbedarfs und Erarbeitung eines Handlungskonzepts mit Empfehlungen/Maßnahmen für die Handlungsfelder "Neubaupolitik", "Bestands- und Quartierspolitik", "Soziale Wohnungsversorgung/soziale Problemlagen", "Kooperation und Information" sowie "übergreifendes Handlungskonzept".

Studie zum Download

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Modellvorhaben Standortfaktor Immobilien - Potenzialanalyse für das Oberzentrum Dessau-Roßlau in der Planungsregion Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg

Im Modellvorhaben wurden ein Gewerbeimmobilienspiegel, ein Gewerbeimmobilienbericht und ein Handlungskonzept für die Stadt Dessau-Roßlau erarbeitet. Die gewerblichen Miet- und Kaufpreise sowie ergänzende Angaben zur Standortbewertung wurden mit einer Unternehmensbefragung direkt bei den Betrieben und Unternehmen erhoben. Durch Expertengespräche und detaillierte Bestandserhebungen vor Ort wurden Stärken und Schwächen der verschiedenen Gewerbegebiete erhoben und analysiert. Sie waren Grundlage für die konzeptionellen Arbeiten.

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Evaluierungen der zeitlichen und monetären Aufwendungen für Offene und Nichtoffene Planungswettbewerbe

Vor dem Hintergrund, dass Planungswettbewerbe und insbesondere Offene Planungswettbewerbe immer seltener durchgeführt werden, soll das Projekt Aufwand und Kosten verschiedener Vergabeverfahren analysieren. Im Fokus steht dabei die Überprüfung der Annahme, dass Planungswettbewerbe teuer und zeitlich aufwändiger als andere Vergabeverfahren sind.

Methodisch kommt ein Fallstudienansatz zum Einsatz. Aus Vergabeverfahren überwiegend öffentlicher Bauherren mit und ohne Wettbewerbe, die in der Zeit seit 2009 durchgeführt wurden und bis zur Leistungsphase 5 gelangt sind, wurden 18 Fallstudien ausgewählt. Zwei Schweizer Verfahren wurden dabei berücksichtigt, um aus der dort feststellbaren größeren Akzeptanz von Planungswettbewerben lernen zu können. Begleitet wird die Untersuchung durch ein Expertengremium. Ziel ist es, Hinweise und Empfehlungen zur effizienten Durchführung von Planungswettbewerben zu erarbeiten.

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Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung für das Operationelle Programme für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Freien und Hansestadt Hamburg 2014-2020

Die Operationellen Programme für den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung der Förderperiode 2014-2020 sind in der Programmierungsphase einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) zu unterziehen.

Die Bundesländer und dementsprechend auch die Freie und Hansestadt Hamburg erarbeiten zurzeit ihre zukünftigen Förderstrategien und legen die Rahmenbedingungen für den Einsatz der Fördermittel aus dem EFRE in einem operationellen Programm (EFRE-OP) fest. Die EFRE-OP müssen einer Ex-Ante-Bewertung sowie auf Basis des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung in Hamburg (HmbUVPG) sowie der Richtlinie 2001/42/EG einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) unterzogen werden. Im Rahmen der Kooperation führt das IfS die SUP federführend durch, indem die Auswirkungen der in den Prioritätsachsen und Investitionsprioritäten vorgesehenen Fördermaßnahmen auf die verschiedenen Umweltschutzgüter geprüft werden.

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Städtebauliche Begleitforschung - Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost

Durch die Untersuchung und Bewertung der einzelnen Programmelemente und deren Zusammenwirken in der Umsetzung sollten die Wirkungsweise des Programms und seiner Instrumente sowie programmbedingte Umsetzungsdefizite und Hemmnisse erkennbar gemacht werden.

Die an den Programmzielen ausgerichtete Evaluierung wurde von einer Lenkungsgruppe, die mit Vertretern und Vertreterinnen von Bund, Ländern und Kommunen, der Wohnungs- und Versorgungswirtschaft und weiteren Akteuren besetzt war, begleitet.

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EFRE Ex-Post-Evaluation 2007 – 2013, Work Package 13: Geographie der Ausgaben

Das IfS agierte als nationaler Experte in der Studie zur „Geographie der Ausgaben“. Die Hauptaufgabe der Studie bestand in der Sammlung von Daten bezüglich der kumulierten Zuweisungen und Ausgaben für alle 28 EU Mitgliedsstaaten auf NUTS-III-Ebene und nach Investitionspriorität.

Im Arbeitspaket 13 der Ex Post-Evaluation 2007 – 2013 der EU-Kohäsionspolitik wurde die „Geographie der Ausgaben“ untersucht, um zu verstehen, in welche Regionen wieviel Fördermittel unter welchen Investitionsprioritäten verteilt wurden. Untersucht wurden die Jahre 2000 – 2013.

Dazu wurden von den Hauptauftragnehmern wiiw und Ismeri Europa zunächst die Datenbestände und –lücken, sowie mögliche Schwierigkeiten hinsichtlich der Verfügbarkeit der Daten geprüft. Im nächsten Schritt wurde mithilfe eines Netzwerkes nationaler Experten (das IfS nahm diese Rolle für Deutschland war) eine umfassende Datensammlung in allen EU- Mitgliedsstaaten durchgeführt. Die fehlenden Daten wurden durch Schätzungen ergänzt.

Durch das Projekt sind erste Rückschlüsse auf die Mittelverteilung und deren Änderung über den Zeitraum 2000 – 2013 möglich. Die Daten wurden in zwei Datenbanken der Kommission, der Forschungsgemeinschaft und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Bewertung und externe Begleitung des Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern 2007 bis 2013

Das IfS begleitet das Operationelle Programm für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern und erstellt Evaluierungsuntersuchungen für die aus dem Programm finanzierten Förderinstrumente.

Die Begleitung umfasst regelmäßige Auswertungen der für die einzelnen Programme erhobenen Prozessdaten, Konzeption und Durchführung zahlreicher eigener quantitativer Erhebungen (Befragungen von Teilnehmer/innen, Unternehmen, Trägern) und qualitativer Erhebungen (Fallstudien, Experteninterviews), Vergleichsgruppenanalysen, Analysen zu den Querschnittszielen Chancengleichheit, Bewältigung des demographischen Wandels und Nachhaltigkeit und die Erstellung von Evaluationsstudien im Falle von Programmänderungen.

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EFRE Ex-Post-Evaluation 2007 – 2013, Work Package 10: Integrierte Stadtentwicklung und Soziale Infrastruktur

Das IfS arbeitete an der Ex Post-Evaluierung der EFRE-Förderung für die integrierte Stadtentwicklung und soziale Infrastruktur im Rahmen der EU-weiten Ex Post-Evaluierung für die Periode 2007-2013 mit.

Die Studie analysiert die Interventionen des EFRE für integrierte Projekte der städtischen und ländlichen Entwicklung sowie für die soziale Infrastruktur. Sie ist Arbeitspaket 10 der Ex Post-Evaluierung der Europäischen Kommission für die Förderperiode 2007-2013.

Im Rahmen der Evaluierung wurden zunächst für 115 ausgewählte Operationelle Programme die Monitoringdaten der Kommission ausgewertet. Dokumentenanalysen und Interviews mit den Verwaltungsbehörden sowie Erhebungen bei projektdurchführenden Stellen runden die Methodik ab.

Im Ergebnis wurde erstmals eine systematische Bestandsaufnahme der EFRE-Förderung im Bereich der integrierten Stadtentwicklung und sozialen Infrastrukturerstellt.

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Monitoring und begleitende Evaluierung des EFRE OP Brandenburg

Das IfS unterstützt unter der Federführung der MR Gesellschaft für Regionalberatung die Verwaltungsbehörde für den EFRE im Wirtschaftsministerium Brandenburg durch die Bewertung und das laufende Monitoring.

Das IfS bearbeitet in diesem Zusammenhang in der laufenden Bewertung eine Reihe von Richtlinien aus dem Bereich der Existenzgründungsförderung sowie der Förderung von Forschungsinfrastrukturen. Daneben werden vertiefende Studien durchgeführt. Der Beitrag des IfS in diesem Bereich ist die Bewertung der Forschungsinfrastrukturen. Die vertiefenden Studien wurden im Jahr 2012 durchgeführt und können auf den Seiten der EFRE-Verwaltungsbehörde heruntergeladen werden. Die Ergebnisse der laufenden Bewertung werden in jährlich einem Bericht dokumentiert.

 

 

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Ex Ante-Evaluierung ETZ Brandenburg-Lubuskie

Das IfS führte die Ex Ante-Evalierung für das Programm Brandenburg-Lubuskie im Rahmen des Ziels "Europäische territoriale Zusammenarbeit" durch

Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE) des Landes Brandenburg führte das IfS die Ex Ante-Evaluierung zum Operationellen Programm des Landes Brandenburg und Polen / Wojewodschaft Lubuskie durch.

Die Arbeiten wurden begleitend während der Programmerstellung durchgeführt und unterstützten den Prozess der OP-Erstellung.

Informationen zum Operationellen Programm finden Sie hier.

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Expert Evaluation Network

Für das Expert Evaluation Network der GD Regio der Europäischen Kommission berichteten wir über die Umsetzung der EFRE-Förderung in Deutschland.

Das Expert Evaluation Network untersuchte im Auftrag der GD Regio die Umsetzung des EFRE in der Förderperiode 2007-2013. Hauptauftragnehmer waren Applica (Belgien) und Ismeri (Italien). Das IfS war Teil eines Netzwerkes von Experten aus allen EU-Mitgliedstaaten. Im Verlauf jedes Jahres wurden ein "Policy Paper" sowie ein "Country Report" erarbeitet. Die Policy Paper hatten folgende Themen:

- Innovationspolitik (2010)
- Erneuerbare Energien (2011)
- Finanzierungsinstrumente (2012)
- "Geschaffene Arbeitsplätze" als Indikator (2013)

Die "Country Reports" geben einen Überblick über den Umsetzungsstand der EFRE-Förderung in Deutschland. Auf Grundlage der Länderberichte erstellte das Kernteam jeweils einen Synthesebericht. Netzwerktreffen dienten zur Diskussion des Vorgehens und der Berichtsentwürfe.

Näheres zum Projekt mit Downloadmöglichkeit aller Berichte der Länderexperten und der Syntheseberichte auf der Internetseite der GD Regio.

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Langfristeffekte der Strukturfondsförderung (Fallstudie Nordrhein-Westfalen)

Als Fallstudie in einem EU-weiten Projekt untersuchte das IfS die Wirkungen der EFRE-Förderung in NRW seit 1988

Im Auftrag der GD Region der Europäischen Kommission untersuchte ein Projektteam unter der Koordination des European Policies Research Centres (University of Strathclyde, Glasgow) und der London School of Economics die langfristigen Effekte der EFRE-Förderung in 15 ausgewählten Regionen.

Das IfS bearbeitete die Fallstudie Nordrhein-Westfalen. Die Arbeiten umfassten:

  • Analyse von Dokumenten (insbesondere Programmtexte, Berichte, Evaluierungen)
  • Auswertung von Förderdaten
  • Interviews
  • Workshops

 

Der Fallstudienbericht zeigt zum einen, welche Beiträge die EFRE-Förderung zur Bewältigung des Strukturwandels in Nordrhein-Westfalen und insbesondere im Ruhrgebiet seit 1988 geleistet hat. Es wird auch deutlich, dass die regionalpolitischen Strategien neu justiert wurden.

Die Gesamtergebnisse des Projektes, einschließlich der Fallstudienberichte aus den anderen Regionen und des zusammenfassenden Endberichtes, können auf den Seiten der GD Regio abgerufen werden.

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Strategiebericht 2012

Das IfS erstellte für das Bundesministerium für Wirtschaft den Strategiebericht 2012 zur Strukturfondsförderung in Deutschland

In den Jahren 2009 und 2012 mussten die Mitgliedstaaten über die Umsetzung der Förderung aus den Strukturfonds an die Kommission berichten. Das IfS erstellte den Strategiebericht 2012. Der Strategiebericht stellte den Umsetzungsstand von EFRE und ESF umfassen dar.

Grundlage waren die Daten, die von den Verwaltungsbehörden der einzelnen Programme im Zusammenhang mit den Jahresberichten weitergeleitet wurden. Gezielt wurden zu ausgewählten Themen ergänzende Informationen gesammelt. Im Ergebnis wurden unter anderem der finanzielle Umsetzungsstand, materielle Ergebnisse und vorgenommene Evaluierungen dargestellt.

Der Strategiebericht ist hier verfügbar:

Strategischer Bericht 2012

Strategischer Bericht 2012 - Anhang

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Themenspezifische Studie Klimaschutz im Rahmen der begleitenden Evaluierung des Operationellen Programms des Landes Brandenburg 2007-2013 (EFRE)

Klimapolitische Ziele gehören zu den Kernzielen der Strategie Europa 2020 und der entsprechenden nationalen Reformprogramme. Die Verringerung der CO2-Emissionen in allen Bereichen der Wirtschaft ist ein „thematisches Ziel“ der Strukturfonds.

Das Land Brandenburg hat bereits im Operationellen Programm 2007-2013 das grundsätzliche Ziel formuliert, dass „alle Interventionen in der Summe mindestens klimaneutral sein sollen“. Im Rahmen der themenspezifischen Studie wurden die Klimawirkungen detaillierter untersucht. Als Bewertungsmaßstab wurde die Ausgangslage sowie energiepolitische Strategien des Landes und der EU-Kohäsionspolitik herangezogen. Daran gemessen wurde die Strategie des OP im Bereich Klimaschutz sowie eine kurze Bewertung aller Maßnahmen mittels eines qualitativen Scorings vorgenommen. Als Basis für die Ableitung von strategischen Optionen für die neue Förderperiode wurde die Klimarelevanz ausgewählter Maßnahmen vertiefend untersucht.

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Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung für das Operationelle Programm für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) des Bundeslands Rheinland-Pfalz 2014-2020

Die Operationellen Programme für den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung der Förderperiode 2014-2020 sind in der Programmierungsphase einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) zu unterziehen.

Die Bundesländer und dementsprechend auch Rheinland-Pfalz erarbeiten zurzeit ihre zukünftigen Förderstrategien und legen die Rahmenbedingungen für den Einsatz der Fördermittel aus dem EFRE in einem operationellen Programm (EFRE-OP) fest. Die EFRE-OP müssen einer Ex-Ante-Bewertung sowie auf Basis des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung  UVPG sowie der Richtlinie 2001/42/EG einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) unterzogen werden. Im Rahmen der Kooperation führt das IfS die SUP zusammen mit der MR Gesellschaft für Regionalberatung durch, indem die Auswirkungen der in den Prioritätsachsen und Investitionsprioritäten vorgesehenen Fördermaßnahmen auf die verschiedenen Umweltschutzgüter geprüft werden.

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Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung für das Operationelle Programm für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Freien Hansestadt Bremen 2014-2020

Die Operationellen Programme für den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung der Förderperiode 2014-2020 sind in der Programmierungsphase einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) zu unterziehen.

Die Bundesländer und dementsprechend auch die Freie Hansestadt Bremen erarbeiten zurzeit ihre zukünftigen Förderstrategien und legen die Rahmenbedingungen für den Einsatz der Fördermittel aus dem EFRE in einem operationellen Programm (EFRE-OP) fest. Die EFRE-OP müssen einer Ex-Ante-Bewertung sowie auf Basis des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung  UVPG sowie der Richtlinie 2001/42/EG einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) unterzogen werden. Im Rahmen der Kooperation führt das IfS die SUP federführend durch, indem die Auswirkungen der in den Prioritätsachsen und Investitionsprioritäten vorgesehenen Fördermaßnahmen auf die verschiedenen Umweltschutzgüter geprüft werden.

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Evaluierung der "InnoPrämie" Sachsen

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) evaluierte das IfS die Fördermaßnahme „Gewährung von Innovationsprämien für kleine und mittlere Unternehmen im Freistaat Sachsen“ („InnoPrämie“).

Mit der „InnoPrämie“ unterstützt der Freistaat kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Inanspruchnahme von externen FuE-Dienstleistungen zur Durchführung wissenschaftlicher Einstiegsarbeiten und zur technischen Unterstützung im Vorfeld der Entwicklung von Produkten oder Verfahren. Die „InnoPrämie“ wurde im Juli 2010 als Pilotvorhaben eingeführt und war zunächst auf den Zeitraum bis zum 31.12.2012 begrenzt. Im Rahmen der Evaluation sollte nach 2-jähriger Laufzeit eine Analyse und Bewertung des Förderprogramms erfolgen. Im Blickfeld der Evaluation standen Fragen zu den bisherigen Auswirkungen der Förderung, zu der Umsetzung und Konzeption des Programms sowie zu einem (zukünftig) bestehenden Bedarf nach einer entsprechenden Förderung. Basierend auf dieser Einschätzung wurden Schlussfolgerungen zu einer eventuellen Fortführung der Förderung ab 2013 sowie entsprechende Handlungsempfehlungen zu der zukünftigen Gestaltung des Programms abgeleitet.

Endbericht

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Begleitung des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben."

Nach dem erstmalig im Jahr 2009 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vergebenem Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur wurde dieser Preis 2012 zum zweiten Mal ausgelobt und im Rahmen eines Kongresses im Oktober 2012 in Berlin vergeben. Mit dem Wettbewerb wurden realisierte Projekte in vier Kategorien gesucht, die den Intentionen der Charta von Leipzig einer integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung entsprechen. Die Begleitung umfasste die Tätigkeiten von der Auslobung über die Beantwortung von Rückfragen, die Durchführung von Vorprüfung und Preisgericht bis zur Teilnahme an der Preisverleihung. Das IfS war inhaltlich für die Themen "Region und Landschaft" und "Gemeinwohl und Zivilgesellschaft" verantwortlich.

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Zwischenevaluierung des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt

Gegenstand der Untersuchung war die Wirkungsweise des neuen Politikansatzes in der ersten Phase der Umsetzung des Programms Soziale Stadt (Herbst 1999 bis Herbst 2003). Es wurden sowohl Veränderungen in den städtischen Quartieren als auch Einflüssen des Programms auf der politisch-administrativen Ebene analysiert.

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Partizipation vor Ort

Bei der Erarbeitung des bundesweiten Integrationsprogramms, das seit Herbst 2010 vorliegt, war deutlich geworden, dass einige wichtige Sachverhalte zur gesellschaftlichen Teilhabe noch nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht sind, unter anderem, welche Beteiligungsangebote Migranten offen stehen, inwieweit sie von den verschiedenen Gruppen genutzt werden und welche reale Einflussnahme auf die Gestaltung der Lebensräume damit erzielbar ist.

Vor diesem Hintergrund wurde das IfS damit beauftragt, eine empirische Untersuchung zur Beteiligung von Migranten am Beispiel Hamburgs durchzuführen. In der Studie wurden verschiedene Ebenen in die Betrachtung einbezogen: Strukturen zur Beteiligung auf Bezirks- und Landesebene, Selbstorganisation und freiwilliges Engagement, formelle und informelle Beteiligung in den Quartieren, Mitwirkung im Bildungsbereich und parteipolitisches Engagement. 

Weitere Informationen zum Projekt und den Schlussbericht finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

 

 

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Möglichkeiten der verbesserten sozialen Inklusion in der Wohnumgebung

Von Armut betroffene oder bedrohte Bevölkerungsgruppen mit vielfältigen sozialen Problemlagen konzentrieren sich zunehmend in einzelnen Stadtteilen und Quartieren. Hieraus können insbesondere für Kinder und Jugendliche zusätzliche Benachteiligungen entstehen, da bei ihnen räumliche und soziale Nachbarschaft sehr häufig zusammenfallen und die soziale Wohnumgebung über Prozesse der Sozialisation und des informellen Lernens einwirken kann.

Von der Wohnumgebung können aber auch positive Effekte ausgehen, wenn in benachteiligten Quartieren zusätzliche Ressourcen aufgebaut werden, die die betroffenen Eltern, die Schulen und Kindertageseinrichtungen bei Erziehung und Bildung der Kinder und Jugendlichen unterstützen. In dem Forschungsprojekt wurden Erkenntnisse zur sozialräumlichen Dimension von Armut und sozialer Ausgrenzung sowie zur Verbesserung von Entwicklungschancen insbesondere von Kindern und Jugendlichen durch Angebote sozialer Inklusion in der Wohnumgebung analysiert und dokumentiert. Dazu wurde eine systematische Bestandsaufnahme in vier Handlungsfeldern vorgenommen.

Weitere Informationen zum Projekt und den Schlussbericht finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

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Evaluierung der Verfahren zur Sicherstellung von Qualität bei ÖPP-Projekten

Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) zu Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb öffentlicher Gebäude sind zu einem Vergabeverfahren der öffentlichen Hand geworden.

Die Qualität der Gebäude war in diesem Zusammenhang häufig nur am Rande berücksichtigt worden. Zur Verbesserung der Verfahren zur Sicherung der Architekturqualität in ÖPP-Projekten wurden im Forschungsvorhaben durch die Forschungsgruppe "ÖPP und Qualität im Hochbau" bisher praktizierte Verfahrensvarianten und Methoden zur Sicherstellung von Planungsqualität in ÖPP-Vergabeverfahren an Hand realisierter Projekte analysiert und evaluiert. Ziel des Vorhabens war es, Handlungsempfehlungen zur Vergabeoptimierung abzuleiten und sie zu gegebener Zeit auch den Ländern und Kommunen zur Verfügung zu stellen

Die Ergebnisse sind vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung als Forschungsbericht "Architekturqualität für ÖPP - Sicherstellung architektonischer Qualität bei Projekten öffentlich-privater Partnerschaft" veröffentlicht worden.

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Integrierte Stadtquartiersentwicklung am Wasser

Im Zuge wirtschafts- und verkehrsstruktureller Veränderungen entdecken Städte zunehmend ihre Entwicklungspotenziale am Wasser. Städtebauliche Gestaltqualitäten solcher Wasserlagen werden zunehmend erkannt und offensiv genutzt. Mit dem Forschungsprojekt wurde der Stand der Stadtentwicklung zu diesem speziellen Aspekt erfasst und systematisiert. Dazu wurden eine Online-Befragung aller Städte über 20.000 Einwohner durchgeführt und Praxisbeispiele bundesweit recherchiert sowie in 30 Fallstudien konkrete Rahmenbedingungen analysiert. Auf der Grundlage wurden 12 Handlungsempfehlungen entwickelt und in einem Begleitgremium verifiziert.

Veröffentlichung: Schriftenreihe des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Werkstatt: Praxis, Heft 77, Integrierte Stadtquartiersentwicklung am Wasser, Berlin 2011.

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Untersuchung der Lebenszufriedenheit und Bindungskraft Zentraler Orte im Land Brandenburg aus Sicht der Altersgruppe 16 bis unter 30 Jahre

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung kommt möglichen regionalen oder lokalen Haltefaktoren eine besondere Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit von Orten und Regionen zu.

Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung der Länder Berlin-Brandenburg hatte das IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH beauftragt, eine empirische Untersuchung der Lebenszufriedenheit und Bindungskraft Zentraler Orte im Land Brandenburg aus der Sicht der Altersgruppe 16 bis unter 30 durchzuführen. Die Untersuchung ging der Frage nach, was neben dem Ausbildungsangebot und attraktiven Arbeitsplätzen weitere Haltefaktoren eines Ortes für Jugendliche und junge Erwachsene sein können und inwiefern die Raumordnungspolitik dazu beitragen kann, die Bindungskraft der Orte für junge Menschen zu erhöhen und Abwanderungsverluste zu vermeiden.

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Start up Monitoring Wohnen

Das Vorhaben richtete sich auf die Entwicklung und Erprobung von Bausteinen für ein Start up Monitoring Wohnen. Die Bausteine zielten darauf, schleswig-holsteinischen Zentren den Einstieg und sukzessiven Aufbau eines umfassenden Monitorings Wohnen zu erleichtern. Hierzu wurde für das Mittelzentrum Elmshorn ein Pilot-Monitoringbericht erarbeitet und ein Workshop mit Wohnungsmarktakteuren durchgeführt. Zusätzlich wurde das Innenministerium bei der Vorbereitung und Durchführung von Transferveranstaltungen für interessierte Kommunen unterstützt. Des Weiteren erfolgte eine schriftliche Befragung von Kommunen zu den Themen Monitoring Wohnen, Wohnungsmarktkonzepte und Erwartungen an einen Erfahrungsaustausch.

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Transaktionen kleiner Mietwohnungsbestände

In den vorangegangenen Forschungsprojekten "Veränderung der Anbieterstruktur" und "Mehrfachverkäufe von großen Wohnungsbeständen" sind vom IfS die Transaktionen großer Mietwohnungsbestände (ab 800 Wohnungen) näher untersucht worden. Das Forschungsvorhaben zielte darauf, im Rahmen von Datenrecherchen und Expertengesprächen Informationen zu erheben, mit denen zusätzlich Umfang, Struktur und Auswirkungen der Verkäufe kleiner Wohnungsbestände (unter 800 Wohnungen) beurteilt werden können.

Veröffentlichung des Gutachtens: Reihe "Forschungen" des BMVBS, Heft 152

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Performanzindikatoren als Grundlage für die Evaluierung von Förderprogrammen in den finanzpolitisch relevanten Politikfeldern

Für die wichtigsten Politikfelder des Bundes entwickelten wir eine Systematik für Indikatoren.

Im Rahmen des Gutachtens wurde eine einheitliche Indikatorensystematik für die fünf förderpolitisch wichtigsten Politikfelder des Bundes entwickelt. Auf der Grundlage von Wirkungsmodellen wurden so Vorschläge für Input-, Output-, Ergebnis- und Wirkungsindikatoren dargestellt. Die Indikatorenvorschläge bewegten sich auf der Ebene der Politikfelder sowie typischer Programmgruppen und bildeten eine Grundlage für die Konkretisierung auf einzelne Programme. Mit der wirkungsmodellbasierten Indikatorensystematik und den vorgeschlagenen Indikatoren wurde eine Methode vorgestellt, die für die Anwendung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Erfolgskontrollen nach BHO auf die Förderprogramme hilfreich war. Insbesondere die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in der Planungsphase, die Zielerreichungs- und Wirkungskontrolle konnten unter Nutzung der Indikatorensystematik unternommen werden. Die Indikatorensystematik erlaubte es außerdem weiterführende Evaluierungen durchzuführen.

     

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Zielgruppenorientierte Wohnungsmarktanalyse für die Stadt Flensburg

Zielgruppenorientierte Analyse der Nachfrage- und Angebotsseite auf dem Flensburger Wohnungsmarkt. Ermittlung der künftigen Entwicklung der Wohnungsnachfrage und des Neubaubedarfs inkl. der nachgefragten Qualitäten. Entwicklung von Handlungsansätzen für die Gesamtstadt, Stadtteile und Gebiete des Programms Stadtumbau West.

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Workshop Wohnungsmarktentwicklung und kommunales Monitoring

Inhaltliche und organisatorische Unterstützung des BBSR bei der Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation des Workshops, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig am 5. November 2009 in Leipzig durchgeführt wurde. Themen des 1. Teils des Workshops waren regionale Wohnungsmarktentwicklung in Deutschland und kommunale Wohnungspolitik, der 2. Teil widmete sich Fragen des Aufbaus, der praktischen Handhabung und der Weiterentwicklung kommunaler Wohnungsmarktbeobachtung und kommunalen Stadtumbaumonitorings.

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Mehrfachverkäufe von Mietwohnungsbeständen im deutschen Wohnungsmarkt

Untersuchung von Transaktionen großer Wohnungsbestände bzw. von Wohnungsunternehmen, die in den letzten Jahren mehrfach weiterveräußert wurden. Zum einen ging es um die Erfassung der Anzahl und Struktur der Mehrfachverkäufe. Zum anderen waren die Strategien der Akteure auf der Verkäufer- und Käuferseite von Interesse. Schließlich zielte die Untersuchung auf Erkenntnisse zu den Auswirkungen dieser Transaktionen auf Bestände, Mieter sowie die regionalen Wohnungsmärkte. Neben allgemeinen Recherchen zu den Verkaufsfällen wurden Fallstudien durchgeführt, anhand derer Mehrfachverkäufe vertieft untersucht wurden.

 

Veröffentlichung des Gutachtens: Reihe "Forschungen" des BMVBS, Heft 146

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Qualifizierter Mietspiegel für Teltow / Stahnsdorf / Kleinmachnow

Erarbeitung eines gemeinsamen qualifizierten Mietspiegels für die Stadt Teltow und die Gemeinden Stahnsdorf und Kleinmachnow. Durchführung der Erhebungen bei Vermietern und Mietern, Auswertung der Daten und Erstellung des Mietspiegels. Beratung der Kommunen und des Arbeitskreises Mietspiegel.

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Fördercontrolling Sachsen-Anhalt

Das Projekt erarbeitete ein Konzept für die Einführung eines Fördercontrollings, das die inhaltlichen Aspekte der Förderung der Landespolitik in einen Steuerkreislauf einbetten sollte.

Das Projekt bestand aus zwei Phasen:

1. Grobkonzept

In der ersten Phase wurde ein Grobkonzept bestehend aus einer vergleichenden Länderanalyse sowie grundlegenden Definitionen erarbeitet

2. Vorgehenskonzept

In der zweiten Phase wurde ein Konzept für verschiedene Verfahrensabläufe zur Erstellung und Umsetzung des Controllings für mögliche Nutzer entwickelt. Das Ergebnis war eine Art Handbuch für die Vorgänge wie z.B. Indikatorendefinition etc.

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Ex-Post-Evaluation of Cohesion Policy Programmes 2000 - 2006 - Work Package 11

In einem Konsortium unter Führung des European Policies Rearch Centers an der Universität von Strathclyde, Glasgow (Prof. Dr. John Bachtler) und des Österreichichen Instituts für Raumplanung, Wien (Frau Herta Tödtling-Schönhofer) arbeitete das IfS als Berichterstatter für Deutschland der Ex-Post-Evaluierung der Förderperiode 2000 bis 2006 mit.

Die Studie bewertet die Umsetzungs- und Managementverfahren der EFRE-Förderung in Deutschland. Sie ist Teil eines umfassenden Paketes einzelner Evaluierungsstudien, die von der GD Regio zur Ex-Post-Evaluierung der Förderperiode 2000 bis 2006 beauftragt wurden (Arbeitspaket 11).

Ergebnisse sind auf den Seiten der GD Regio zu finden.

(Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Regionalpolitik; IfS als Unterauftragnehmer für EPRC und Metis, 2009)

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Stadtentwicklungskonzept Wohnen für die Landeshauptstadt Potsdam

Die Untersuchung widmet sich der Entwicklung der Bevölkerung, der privaten Haushalte, des Wohnungsbestandes und des Wohnungsmarkts in Potsdam. Hierzu werden neben der Auswertung von Datenmaterial Expertengespräche mit Wohnungsmarktakteuren und eine schriftliche Befragung der Wohnungswirtschaft durchgefühert. Zusätzlich werden eine Wohnungsbedarfsprognose erstellt und zukünftige Nachfragestrukturen untersucht. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand sind größere Flächenpotentiale für den Wohnungsbau. Auf Grundlage dieser Untersuchungsschritte werden Strategien und Handlungsempfehlungen für die kommunale Wohnungspolitik und die Wohnungswirtschaft entwickelt.

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Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel - Workshop im Rahmen einer Vorstudie für ein Modellvorhaben der Raumordnung

Aufgabe der Vorstudie war es, eine räumliche Typisierung von Klimaänderungen und ihren Wirkfolgen zu entwickeln, spezifische Schutz- und Anpassungsstrategien zu erarbeiten sowie regionale Klimawandel-Modellregionen zu gewinnen. Die Ergebnisse der analytischen Arbeiten bildeten die Grundlage für die Ableitung der Anforderungen an potenzielle Modellregionen. Sie wurden daher in einem Bund-Länder-Workshop diskutiert und weiterentwickelt, den das IfS inhaltlich und organisatorisch vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet hat. Bearbeitung gemeinsam durch Universität Dortmund, JLU Gießen und IfS als Unterauftragnehmer.

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Anpassung des Monitorings für den Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern und Erarbeitung eines Konzepts zur Ausgestaltung der Förderung der Transnationalität

Das IfS befasste sich in dem Projekt mit der Anpassung des Monitorings für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern und der Entwicklung eines Konzepts für die Untersützung transnationaler Projekte.

Erster Projektteil: Anpassung des Monitorings für den Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2007 bis 2013 vor dem Hintergrund der europäischen Anforderungen und der strategischen Schwerpunktsetzungen im Land; Festlegung der Indikatoren und der zu erhebenden Prozessdaten; Entwicklung der Erhebungsformulare und Festlegung der Erhebungs- und Datenaufbereitungsverfahren.

Zweiter Projektteil: Entwicklung eines Konzepts für die Unterstützung transnationaler arbeitsmarktpolitischer Projekte aus dem ESF, Operationalisierung des Querschnittsziels, Identifizierung der Förderinstrumente, die Beiträge zum Querschnittsziel leisten können, Empfehlungen zu den Umsetzungsstrukturen und Mechanismen.

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Ex-Ante-Evaluierung Ziel-3 Mecklenburg-Vorpommern

Wir unterstützten die Vorbereitung der Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen Mecklenburg-Vorpommern und der Wojwodschaft Zachodniopomorskie. Unsere Beiträge bestanden in der Unterstützung bei der Programmerstellung und einer weitergehenden Beratung zur Gestaltung der Förderung.

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Evaluierung der Rolle der Euroregionen im sächsisch-tschechischen Grenzraum

Die Studie analysierte die Rolle der Euroregionen bei der Unterstützung der grenzüberschreitenden Kooperation entlang der Grenze Sachsens zur Tschechischen Republik.

Grundlage hierzu war eine Evaluierung der zentralen Aspekte, die diese Schnittstelle bislang prägen: Neben dem Interreg-finanzierten Kleinprojektefonds sind dies vor allem die euroregionalen Kooperationsprojekte. Neben Auswertungen von vorliegenden Unterlagen und Daten sind insbesondere Interviews mit den beteiligten vor Ort eine wichtige Grundlage für die Arbeiten.

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Standards der Daseinsvorsorge in Sachsen

Im Vorfeld der Fortschreibung des Landesentwicklungsentwicklungsplans 2003 wurden in Sachsen geltende Standards für die Handlungsfelder der Daseinsvorsorge auf ihre Tragfähigkeit vor dem Hintergrund des demographischen Wandels analysiert.

Die Ergebnisse wurden in einem begleitenden interministeriellen Arbeitskreis diskutiert und abschließend Vorschläge für die Setzung von Mindeststandards formuliert. In einer Fortsetzungsstudie wurden Grundlagen für eine Good-Practice-Datenbank sowie beispielhafte Festsetzungsmöglichkeiten für die LEP-Fortschreibung erarbeitet.

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Kurzexpertise zu den wirtschaftlichen Effekten einer IBA Tempelhofer Feld

Das Land Berlin arbeitet an Strategien zur Nachnutzung des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Zur Diskussion steht neben einer Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) die Durchführung einer Internationalen Bauausstellung (IBA). Im Rahmen der Kurzexpertise wurden potenzielle wirtschaftliche Wirkungspfade einer IBA aufgezeigt und diskutiert.

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Wohnungsmarktkonzepte und Monitoring unter Einbeziehung des Handlungsfelds Energieeinsparung im Bereich Wohnen

Untersuchung der Erstellung und Umsetzung kommunaler Wohnungsmarktkonzepte sowie des Aufbaus kommunaler Monitoringsysteme im Bereich Wohnen. Entwicklung von Vorschlägen für die Einbeziehung des Handlungsfelds Energieeinsparung im Bereich Wohnen in kommunale Wohnungsmarktkonzepte und Monitoringsysteme. Erarbeitung eines Gutachtens "Wohnungsmarktkonzepte und Wohnen" sowie zweier Arbeitshilfen "Kommunales Monitoring Wohnen" und "Wohnungsmarktkonzepte 2008" und einer Expertise "Aktuelle Tendenzen bei den Verkäufen großer Wohnungsbestände in Deutschland und Schleswig-Holstein"

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Methoden zur Erfassung des Wohnungsleerstands im Stadtumbau (Gutachten und Arbeitshilfe)

Zusammenstellung und kritische Würdigung unterschiedlicher Methoden der Leerstandserfassung. Für die vorwiegend kleinen und mittleren Städte des Landes Brandenburg werden auf dieser Grundlage Empfehlungen zur Leerstandserfassung gegeben.

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Kleinräumiges Monitoring des Stadtumbaus in Leipzig

Aufbau eines Monitoringsystems zur laufenden Beobachtung und Analyse der Auswirkungen des Stadtumbaus auf kleinräumiger Ebene, der Entwicklungen auf dem örtlichen Wohnungsmarkt und der Stadt-Umland-Prozesse. Entwicklung eines Instruments als Grundlage für die Steuerung und Evaluierung der Maßnahmen des Stadtumbaus in Leipzig bis 2006. 2007 und 2008 Beratung und Unterstützung der Stadt bei der Fortschreibung des Monitorings. 

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Ex-ante-Bewertung für die Operationellen Programme des Europäischen Sozialfonds in Niedersachsen in der Förderperiode 2007 bis 2013

Das IfS bewertete die beiden Operationellen Programme für den ESF in Niedersachsen (OP für die Region Lüneburg, OP für das sonstige Niedersachsen).

Schwerpunkte der vom IfS durchgeführten Studie waren:

  • Bewertung der Tragfähigkeit der Strategie und der Leistungsfähigkeit der vorgesehenen Instrumente vor dem Hintergrund der sozioökonomischen Lage, des Forschungsstands et
  • Entwicklung eines Systems von Outputindikatoren und Ergebnisindikatoren sowie von quantifizierten Zielen für die ESF-Förderung in Niedersachsen
  • Vorschläge zur Optimierung von Programmstruktur und Programmstrategie.

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Ex-ante-Bewertung für das Operationelle Programm des Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2007 bis 2013

Das IfS erstellte die der Ex-ante-Bewertung zum Operationellen Programm für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ex-ante-Bewertung umfasste die

  • Evaluierung der verfolgten Strategie vor dem Hintergrund der sozioökonomischen Lage sowie des aktuellen Stands der Wirkungsforschung
  • Effektivierung der Strategie durch frühzeitige Rückkopplung und Kommunikation der Bewertungsergebnisse und die Entwicklung eines Systems von quantifizierten Zielen für die ESF-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern.

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Beratung und Unterstützung bei der Implementierung des Monitoringsystems für den Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2000 bis 2006

Das IfS unterstützte das Ministerium für Arbeit, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern bei der Implementierung eines Monitoringsystems für den ESF.

Inhalte des Projekts waren:

  • Erstellung von richtlinienscharfen Indikatorenkatalogen für die ESF-geförderte Arbeits- und Berufsbildungsförderung
  • Erarbeitung von Erhebungsdokumenten, Konzeptpapieren, Trägererläuterungen etc.
  • Unterstützung bei der Vollintegration des Monitorings in das Datenbanksystem ISAP.

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Bestandssituation und Bewirtschaftungsstrategien privater Eigentümer und ihre Einbeziehung in den Stadtumbau

Untersuchung der Situation und der Perspektiven des privaten Altbaubestands in den neuen Ländern und modellhafter Ansätze der verstärkten Einbeziehung privater Eigentümer in den Stadtumbau sowie Erarbeitung von Handlungsempfehlungen. Untersuchung von 25 Altbaugebieten in zehn Fallstädten und Befragung von rund 1.200 privaten Kleineigentümern.

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Strategische Umweltprüfung im Rahmen der Ex Ante Bewertung zum niedersächsischen Programmplanungsdokument für die EFRE Ziel 1 und Ziel 2 Regionen in Niedersachsen- Planungsperiode 2007-2013

Fachliche Bearbeitung und Unterstützung der Durchführung des Verwaltungsverfahrens, inhaltliche und organisatorische Vor- und Nachbereitung Scoping, Öffentlichkeitsbeteiligung und Behördenkonsultationen.

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Veränderungen der Anbieterstruktur im deutschen Wohnungsmarkt

Untersuchung des Umfangs und der Auswirkungen der seit Ende der 1990er Jahre durchgeführten Transaktionen großer Wohnungsbestände auf die Bestände, die Bewohner, die Wohnungsmärkte und das Handeln der Kommunen, Szenarien zu künftig zu erwartenden Entwicklungen und Handlungsempfehlungen für Kommunen.

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Workshop "Konsequenzen des demographischen Wandels in Berlin"

Das IfS war mit der inhaltlichen Strukturierung, Vorbereitung, Moderation und Auswertung des Workshops am 28. März 2006 zum Thema Konsequenzen des demographischen Wandels in Berlin betraut.

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Gutachten zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit möglicher Nachfolgenutzungen des Flughafens Tempelhof

Ermittlung erster Kostenansätze für die Entwicklung von zwei Teilflächen auf Basis eines vorliegenden städtebaulichen Konzepts, Einschätzung der Realisierungschancen vor dem Hintergrund von Angebot und Nachfrage auf dem Berliner Immobilienmarkt, Empfehlungen zum weiteren Verfahren.

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Studie zur Förderung der Kompetenzentwicklung durch Qualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen

Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg untersuchte das IfS die Wirkungen der Förderung der Weiterbildung von Beschäftigten und der Kompetenzentwicklung von Unternehmen.

In der Studie befasste sich das IfS mit:

  • Schriftliche Befragung der mit der Qualifizierungs-, Beratungs- und Netzwerkförderung erreichten Unternehmen im Hinblick auf Ergebnisse und Wirkungen;
  • Vergleich mit einer Gruppe nicht geförderter Unternehmen;
  • Experteninterviews mit den in die Umsetzung der Förderung einbezogenen Institutionen;
  • im zweiten Projektteil Erarbeitung eines Potenzialgutachtens, bei dem mit überwiegend qualitativen Methoden verschiedene mögliche Entwicklungspfade für die zukünftige Qualifizierungsförderung aufgezeigt und vor dem Hintergrund des demographischen Wandels bewertet werden.

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Aktualisierung der Halbzeitbewertung für den Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2000 bis 2006

Das IfS analysierte die Ergebnisse der ESF-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern zu zwei Zeitpunkten während der Programmlaufzeit.

Inhalte der Studie waren:

  • Vertiefende Untersuchung der Förderung der Qualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen (Befragung von geförderten Unternehmen und einer Vergleichsgruppe nicht geförderter Unternehmen) und der Förderung von Existenzgründungen
  • Zusammenführung der Bewertungsergebnisse mit einem Scoring-Verfahren, Entwicklung von Schlussfolgerungen für die Strukturfondsförderung in der Förderperiode 2007 bis 2013.

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Halbzeitbewertung und Aktualisierung der Halbzeitbewertung für den Einsatz des Europäischen Sozialfonds im Freistaat Thüringen in der Förderperiode 2000 bis 2006

Das IfS erstellte die Halbzeitbewertung für den ESF im Freistaat Thüringen.

In der Halbzeitbewertung befasste sich das IfS mit:

  • Bewertung von Verlauf und Ergebnissen der Förderung auf Basis von sozioökonomischen Daten, Prozessdaten zum Verlauf der Förderung sowie von Daten aus eigenen Primärerhebungen (Befragungen von Teilnehmer/innen und Unternehmen)
  • Entwicklung von Empfehlungen zur Optimierung des Programms und der aus ihm kofinanzierten Richtlinien

Die Halbzeitbewertung wurde gegen Ende der Förderperiode aktualisiert.

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Eigenkapital im Baugewerbe

Untersuchung der Eigenkapitalsituation von kleinen und mittleren Betrieben des Baugewerbes. Analyse von Eigenkapitalstrukturen und weiteren betrieblichen Kennziffern auf der Grundlage von Bilanzauswertungen von Banken. Untersuchung der Einflussfaktoren und Auswirkungen der im Vergleich zu anderen Branchen niedrigen Eigenkapitalquote im Baugewerbe anhand von Expertengesprächen, Ergebnissen von Betriebsbefragungen und Daten der amtlichen Statistik.

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Halbzeitbewertung und Aktualisierung der Halbzeitbewertung des Gemeinschaftlichen Förderkonzepts 2000-2006 (GFK) für den Einsatz der Strukturfonds in den neuen Bundesländern und im Ostteil Berlins

Im Rahmen der Halbzeitbewertung zum GFK oblag dem IfS die zusammenfassende Bewertung der ESF-Förderung aus den Operationellen Programmen des Bundes und der Länder in Ostdeutschland.

Die Halbzeitbewertung beinhaltete die Entwicklung und Umsetzung eines einheitlichen Kennzahlensystems, die Auswertung und Aufbereitung der zu den einzelnen Operationellen Programmen bzw. zu einzelnen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten vorliegenden Evaluationsgutachten sowie die Entwicklung von Empfehlungen für die Fortführung der Förderung; die Halbzeitbewertung wurde gegen Ende der Förderperiode aktualisiert.

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Runde Tische Gebietsentwicklung (Ober)Schöneweide

Fachliche und organisatorische Vorbereitung und Durchführung von "Runden Tischen" und Expertenhearings als Instrumente zur Vorbereitung fachpolitischer Entscheidungen zur Weiterentwicklung der ehemaligen Industrie- und Gewerbeflächen entlang der Spree, Themenaufbereitung, Konzeption, Organisation und Moderation der Sitzungen, Auswertungen und Dokumentation.

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Vergleichende Auswertung von kommunalen Wohnraumversorgungskonzepten

Untersuchung zu kommunalen Wohnraumversorgungskonzepten in acht schleswig-holsteinischen Städten. Erhebungen zu den Erfahrungen mit der Konzepterstellung und den kennzeichnenden Merkmalen der Wohnraumversorgungskonzepte. Hierzu wurden die Konzepte und ergänzende Materialien ausgewertet und Expertengespräche mit Kommunen, Wohnungswirtschaft und beauftragten externen Gutachtern geführt. Im Januar 2005 wurde aufbauend auf dem Gutachten in Kiel eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu kommunalen Wohnraumversorgungskonzepten durchgeführt.

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Inanspruchnahme und Wirkungen der Investitionszulage für den Wohnungsbau in den neuen Ländern

Untersuchung der seit 1999 gewährten und bis Ende 2004 befristeten Investitionszulage für Modernisierungs- und Instandsetzungsinvestitionen im Mietwohnungsbestand in den neuen Ländern. Analysen zu den bisherigen Wirkungen und Schätzungen zum zukünftigen Volumen der Investitionszulage. Befragungen von Vermietern und Kommunen, Expertengespräche und Modellrechungen.

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Neue Bewohner für die Innenstadt - Sozialwissenschaftliche Studie in Merseburg

Analyse der Wanderungen und der teilräumlichen Bevölkerungsstruktur, schriftliche Befragung von Bewohnern in Stadtrandsiedlungen und Umlandgemeinden, schriftliche Befragung zugezogener Innenstadtbewohner, vertiefende Interviews, Expertenworkshop, Schlussfolgerungen für Strategien der Innenstadtentwicklung.

 

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Kommunale Wohnraumversorgungskonzepte in Schleswig-Holstein - Arbeitshilfen

Aufbauend auf einer Machbarkeitsstudie zu Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklung von kommunalen Wohnraumversorgungskonzepten für mittlere Zentren in Schleswig-Holstein wurden drei Arbeitshilfen entwickelt. Arbeitshilfe 1 bezieht sich auf die Erstellung von kommunalen Wohnraumversorgungskonzepten und Arbeitshilfe 2 auf die Beschaffung der Datengrundlagen. In Arbeitshilfe 3 werden die Ergebnisse der Bevölkerungs-, Haushalts- und Neubaubedarfsprognose bis 2015 für 18 mittlere Zentren dargestellt. Zusätzlich wurde ein Arbeitspapier erarbeitet, in dem eine Einordnung verschiedener auf Landes- und Bundesebene vorliegender Prognosen vorgenommen wird.

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Leipziger Westen - Halbzeitevaluierung zum Operationellen Programm der Stadt Leipzig im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative URBAN II für den Zeitraum 2001 bis 2003

Bewertung der Förderstrategie und vorgesehener bzw. durchgeführter Maßnahmen der Stadt Leipzig für das Programmgebiet Leipziger Westen, Erhebung von quantitativen und qualitativen Informationen, Durchführung einer Prozess- und Ergebnisanalyse, Empfehlungen für die zweite Halbzeit der Förderperiode.

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Eigentumsförderung im Sozialen Wohnungsbau - Förderpraxis, Zielgruppenerreichung, Perspektiven

Untersuchung der Förderpraxis der Bundesländer: Auswertung der Förderrichtlinien und der Förderstatistik, Expertengespräche, Befragung von ca. 1.800 Fördernehmern in fünf ausgewählten Bundesländern.

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Zukunftsstudie Baugewerbe Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen der Zukunftsstudie Erarbeitung des Arbeitspakets 1 "Rahmenbedingungen und Szenarien der künftigen Baunachfrage in Deutschland und Nordrhein-Westfalen" in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Gesamtwirtschaftliche Trendprognosen und Szenarien für den Bausektor in Deutschland, Vorausschätzungen zu Bevölkerung, Privathaushalten, Wohnungs- und Nichtwohnbau sowie zur regionalen und strukturellen Tendenzen der Baunachfrage in NRW.

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Ex-Ante-Evaluierung der Programmplanung einschließlich der ersten Umsetzungsphase sowie Erstellung von Indikatoren für die Beschreibung der Auswirkungen auf die Umwelt und deren Anwendung in der ersten Phase der Förderperiode

Auswertung der Programmplanung, Ableitung von Indikatoren, Durchführung einer Ex-Ante-Evaluierung des Operationellen Programms des Landes Brandenburg, Durchführung einer Zwischenbewertung und Überprüfung des Indikatorenmodells.

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Integration großflächiger Handels- und Dienstleistungseinrichtungen in städtischen Lagen

Schriftliche Befragung von Kommunen der neuen Bundesländer zum Ansiedlungs­geschehen in den letzten 10 Jahren.

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Ex-Ante-Evaluierung für den Einsatz der Gemeinschaftsinitiative Interreg III A

Ex-Ante-Evaluierung für den Einsatz der Gemeinschaftsinitiative Interreg III A in den deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Grenzregionen in der Förder­periode 2000 bis 2006

Bewertung der Förderstrategie und der vorgesehenen Maßnahmen, Quantifizierung von Zielen und Wirkungen; Erarbeitung von Indikatoren; Beurteilung der Durchführungs­mechanismen; Mitwirkung an der Erstellung des deutsch-polnischen und des deutsch-tschechischen Gemeinsamen Programmierungsdokuments im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie der Wirt­schaftsministerien Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs, Sachsens und Bayerns, 2000

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Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der E/ECE-Konvention über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Zusammenhang

Entwicklung von Verfahrensvorschlägen zur Gestaltung grenzüberschreitender UVP-Verfahren für den deutsch-tschechischen Grenzraum, Dokumentation der rechtlichen, verfahrensbezogenen und administrativen Rahmenbedingungen in den Staaten, zusammen mit der tschechischen Firma Investprojekt.

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Steuermodelle zur Verringerung des Verkehrsaufkommens im Bereich der räumlichen Verflechtungen zweier Städte im ländlichen Umfeld (Lübben/Lübbenau)

Projektsteuerung und Koordination eines im LIFE-Projektprogramm der EU für die Umwelt geförderten Projektes mit insgesamt 13 beteiligten Büros, Überwachung, Berichterstattung gegenüber Auftraggeber und der EU, Moderation von Veranstaltungen etc.

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IfS
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