Ergebnisse zum Thema integrierte Stadtentwicklung

Begleitende Evaluierung des Operationellen Programms EFRE Schleswig-Holstein 2014-2020

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes...

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes Schleswig-Holstein die begleitende Evaluierung des Operationellen Programms für den EFRE 2014 bis 2020 im Land Schleswig-Holstein durch

Gegenstand der begleitenden Evaluierungstätigkeiten sind Arbeiten zu den drei folgenden Modulen, die auf Grundlage des Bewertungsplans vorgenommen werden:

  • Monitoring und Berichterstattung,
  • Vertiefend-analytische Bewertungsaufgaben sowie
  • Übergreifend-synthetische Bewertungsaufgaben.

 

Das IfS ist dabei insbesondere für die Evaluierung der Implementierung und der Wirkungen der ITI Westküste sowie für die Durchführung der Wirkungsevaluierung der Prioritätsachsen 3 (Energiewende - Aufbau umweltgerechter Wirtschafts- und Infrastrukturen) und 4 (Nachhaltige Nutzung bestehender Ressourcen) zuständig.
Für die Bearbeitung der Evaluierungsstudien ist jeweils ein spezifischer Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden („Triangulation“) vorgesehen. Zentrale Methoden sind die Durchführung von Fachgesprächen und eine intensive Analyse der Auswahl- und Förderverfahren, eine differenzierte Auswertung von Programm- und Kontextindikatoren, eine theoretische Basierung durch Logik-Chart-Analysen und Literatursurveys, sowie Experteninterviews und Fallstudien.

Informationen zum EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Informationen zur ITI Westküste

 

 

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Begleitforschung und Koordination für die Programmgemeinden des Programms Stadtumbau-Ost in Sachsen-Anhalt

Anfang 2006 hat das IfS die Begleitforschung und Koordination für die Programmgemeinden des...

Anfang 2006 hat das IfS die Begleitforschung und Koordination für die Programmgemeinden des Programms Stadtumbau-Ost in Sachsen-Anhalt übernommen.

Neben der Beratung der 42 Stadtumbaustädte bei Problemen mit der Datenerfassung und –aufbereitung für das Stadtumbaumonitoring und der Fortschreibung der Integrierten Stadtentwicklungskonzepte, unterstützt das IfS die Kommunen bei der Klärung von Rechtsfragen und verfasst Arbeitshilfen, Kurzgutachten und Stellungnahmen. Zum Aufgabenspektrum gehört auch die Einrichtung einer Homepage Stadtumbau-Sachsen-Anhalt sowie die regelmäßige Berichterstattung über den Verlauf des Stadtumbaus im Land Sachsen-Anhalt. Hierzu bildet die Auswertung des Monitoring eine wesentliche Grundlage.

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Möglichkeiten der verstärkten Nutzung von Synergien zwischen Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit in Programmen wie der „Sozialen Stadt“

Das Programm Soziale Stadt ist durch einen integrierten, partizipativen und quartiersbezogenen...

Das Programm Soziale Stadt ist durch einen integrierten, partizipativen und quartiersbezogenen Ansatz gekennzeichnet, der Möglichkeiten zur Verknüpfung von Strategien und Maßnahmen zur sozialen Gerechtigkeit und des Umweltschutzes bietet.

In dem Forschungs- und Entwicklungsvorhabens wird analysiert, ob und wie umweltpolitische Anliegen und Herausforderungen auf Quartiersebene – insbesondere im Hinblick auf Verteilungs- und Zugangsgerechtigkeit, Verfahrensgerechtigkeit, nachhaltige Lebensstile und Konsummuster sowie lokale Innovationen – im Rahmen von Programmen wie der Sozialen Stadt implementiert und umgesetzt werden können.

Die Untersuchung erfolgt anhand von einer Sekundär- und Dokumentenanalyse, leitfadengestützten Expert/inneninterviews in Programmkommunen/-gebieten sowie einer teilnehmenden Beobachtung und narrativen Interviews mit Quartiersbewohner/innen in vier Fallstudiengebieten.

Die (Zwischen-)Ergebnisse werden im Rahmen von Fachgesprächen mit Expert/innen aus verschiedenen Bereichen diskutiert und um weitergehende Recherchen und Aufbereitungen von best-practice-Beispielen zur Erzielung von Synergieeffekten sozialer und ökologischer Gerechtigkeit im Kontext der Städtebauförderung (und darüber hinaus) ergänzt.

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Evaluation des Landesprogramms „Berliner Familienzentren“

Unter Federführung des DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration ist das...

Unter Federführung des DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration ist das IfS an der Evaluation des Landesprogramms „Berliner Familienzentren“ im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft beteiligt.

Mit dem Landesprogramm unterstützt das Land Berlin die sozialräumlich ausgerichtete Entwicklung von Familienzentren, insbesondere an Kindertagesstätten, als niedrigschwellige und interkulturelle Anlaufstellen für Familien. In den Jahren 2012 und 2013 standen Mittel für zwei Familienzentren pro Bezirk zur Verfügung. Ziel der Evaluation ist es, zu ermitteln, welche Ergebnisse mit der Förderung bisher erzielt wurden und was im Zuge der bisherigen Umsetzung förderliche und hinderliche Faktoren für die Erreichung der gesetzten Ziele waren. Kernthemen der Evaluation sind die sozialräumliche Wirksamkeit der zusätzlichen Angebote, die Erfahrungen, Perspektiven und Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer sowie die Qualität und Umsetzung des Gesamtprogramms.

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Anreizinstrumente für Investitionen im Stadtumbau Ost - Alternativen zur Altschuldenhilfe

Der Prozess des Stadtumbaus steht vor einer doppelten Herausforderung: Der Rückbau geht teilweise...

Der Prozess des Stadtumbaus steht vor einer doppelten Herausforderung: Der Rückbau geht teilweise deutlich zurück und in den Innenstädten ist es noch nicht gelungen, eine Dynamik der Aufwertungsprozesse zu erreichen, wie sie städtebaulich wünschenswert wäre. Zusammen mit der Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (B.B.S.M.) GmbH führt das IfS diese Studie durch.

Sie soll aufbauend auf einer Aktualisierung der Ergebnisse zum Stand der Altschuldenhilfe die Wirkung der bisherigen Förderangebote und Anreizinstrumente von Bund und Ländern analysieren, den Investitions- und Finanzierungsbedarf für stadtumbaurelevante Bestandsmaßnahmen ermitteln und Aussagen über zukünftigen Umfang und Ausgestaltung von Investitionshilfen für den Stadtumbau machen.

Die empirischen Grundlagen der Untersuchung bilden eine schriftliche Befragung von 140 ausgewählten Kommunen in den neuen Ländern, eine Sonderauswertung der Daten des GdW, Angaben der Förderinstitute, Datenbanken aus dem Zusammenhang der städtebaulichen Förderung, Ergebnisse aus der Begleitforschung auf Bundes- und Länderebene sowie Vertiefungsstudien in 10 Städten. Die Studie benennt Problemschwerpunkte, skizziert die mittelfristige Perspektive der Leerstandsentwicklung und analysiert vor diesem Hintergrund den Wirkungsgrad der bisherigen Praxis von Städtebau- und Wohnraumförderung. Es werden Vorschläge gemacht, wie deren Wirkungsgrad erhöht werden kann und welche zusätzlichen Instrumente für eine Bewältigung der Aufgaben eingesetzt werden sollten.

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Begleitende Evaluation KreativQuartier Lohberg und Blumenviertel in Dinslaken

Seit 2010 führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH gemeinsam mit dem Büro BKR Essen die...

Seit 2010 führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH gemeinsam mit dem Büro BKR Essen die Evaluation der Projekte KreativQuartier Lohberg und des Erweiterungsgebiets Blumenviertel durch. Die Gebiete werden unter anderem durch das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ gefördert.

Im Projektgebiet Lohberg geht es darum, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche einen vielseitigen Stadtteil mit sechs Wohnmodulen, einen Park, ein Viertel für Dienstleister und Gewerbetreibende sowie einen Gewerbepark zu entwickeln. Von dem Projekt sollen durch eine Kombination stadtteilbezogener und regional bedeutsamer Nutzungen positive wirtschaftliche Impulse für den Stadtteil, die Stadt und die Region ausgehen. Die Gleichzeitigkeit des komplexen Umbaus denkmalgeschützter und imageprägender Bausubstanz mit Zwischennutzungen durch Unternehmen der Kreativwirtschaft macht den Konversionsprozess, der von der Stadt Dinslaken und der Ruhrkohle AG MI gemeinsam gesteuert wird, zu einer besonders anspruchsvollen Aufgabe.

Im benachbarten Wohngebiet Blumenviertel geht es darum, die soziale Benachteiligung des Quartiers durch bauliche Maßnahmen, Umbau des Wohnumfelds, durch neue Angebote der Infrastruktur, Bildungs-, Sport und Freizeitangebote eine Aufwertung des Quartiers herbeizuführen. Von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung sind die Vernetzung der im Gebiet tätigen Akteure sowie eine Intensivierung der Bewohnerbeteiligung.

IfS und BKR haben im Evaluationskonzept ergebnis- und prozessbezogene Ziele operationalisiert und Indikatoren zur Messung des Zielerreichungsgrades definiert. Dies Umsetzung der zugrundeliegenden Handlungskonzepte wird kontinuierlich überprüft und darüber jährlich ein Status-Quo-Bericht vorgelegt. Die begleitende Evaluation soll nicht nur der fortlaufenden Prozesskontrolle dienen, sondern auch Impulse für die Steuerung der Vorhaben geben.

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EFRE Ex-Post-Evaluation 2007 – 2013, Work Package 10: Integrierte Stadtentwicklung und Soziale Infrastruktur

Das IfS arbeitete an der Ex Post-Evaluierung der EFRE-Förderung für die integrierte Stadtentwicklung und soziale Infrastruktur im Rahmen der EU-weiten Ex Post-Evaluierung für die Periode 2007-2013 mit.

Die Studie analysiert die Interventionen des EFRE für integrierte Projekte der städtischen und ländlichen Entwicklung sowie für die soziale Infrastruktur. Sie ist Arbeitspaket 10 der Ex Post-Evaluierung der Europäischen Kommission für die Förderperiode 2007-2013.

Im Rahmen der Evaluierung wurden zunächst für 115 ausgewählte Operationelle Programme die Monitoringdaten der Kommission ausgewertet. Dokumentenanalysen und Interviews mit den Verwaltungsbehörden sowie Erhebungen bei projektdurchführenden Stellen runden die Methodik ab.

Im Ergebnis wurde erstmals eine systematische Bestandsaufnahme der EFRE-Förderung im Bereich der integrierten Stadtentwicklung und sozialen Infrastrukturerstellt.

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Begleitung des Wettbewerbs "Stadt bauen. Stadt leben."

Nach dem erstmalig im Jahr 2009 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vergebenem Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur wurde dieser Preis 2012 zum zweiten Mal ausgelobt und im Rahmen eines Kongresses im Oktober 2012 in Berlin vergeben. Mit dem Wettbewerb wurden realisierte Projekte in vier Kategorien gesucht, die den Intentionen der Charta von Leipzig einer integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung entsprechen. Die Begleitung umfasste die Tätigkeiten von der Auslobung über die Beantwortung von Rückfragen, die Durchführung von Vorprüfung und Preisgericht bis zur Teilnahme an der Preisverleihung. Das IfS war inhaltlich für die Themen "Region und Landschaft" und "Gemeinwohl und Zivilgesellschaft" verantwortlich.

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Zwischenevaluierung des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt

Gegenstand der Untersuchung war die Wirkungsweise des neuen Politikansatzes in der ersten Phase der Umsetzung des Programms Soziale Stadt (Herbst 1999 bis Herbst 2003). Es wurden sowohl Veränderungen in den städtischen Quartieren als auch Einflüssen des Programms auf der politisch-administrativen Ebene analysiert.

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Partizipation vor Ort

Bei der Erarbeitung des bundesweiten Integrationsprogramms, das seit Herbst 2010 vorliegt, war deutlich geworden, dass einige wichtige Sachverhalte zur gesellschaftlichen Teilhabe noch nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht sind, unter anderem, welche Beteiligungsangebote Migranten offen stehen, inwieweit sie von den verschiedenen Gruppen genutzt werden und welche reale Einflussnahme auf die Gestaltung der Lebensräume damit erzielbar ist.

Vor diesem Hintergrund wurde das IfS damit beauftragt, eine empirische Untersuchung zur Beteiligung von Migranten am Beispiel Hamburgs durchzuführen. In der Studie wurden verschiedene Ebenen in die Betrachtung einbezogen: Strukturen zur Beteiligung auf Bezirks- und Landesebene, Selbstorganisation und freiwilliges Engagement, formelle und informelle Beteiligung in den Quartieren, Mitwirkung im Bildungsbereich und parteipolitisches Engagement. 

Weitere Informationen zum Projekt und den Schlussbericht finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

 

 

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Möglichkeiten der verbesserten sozialen Inklusion in der Wohnumgebung

Von Armut betroffene oder bedrohte Bevölkerungsgruppen mit vielfältigen sozialen Problemlagen konzentrieren sich zunehmend in einzelnen Stadtteilen und Quartieren. Hieraus können insbesondere für Kinder und Jugendliche zusätzliche Benachteiligungen entstehen, da bei ihnen räumliche und soziale Nachbarschaft sehr häufig zusammenfallen und die soziale Wohnumgebung über Prozesse der Sozialisation und des informellen Lernens einwirken kann.

Von der Wohnumgebung können aber auch positive Effekte ausgehen, wenn in benachteiligten Quartieren zusätzliche Ressourcen aufgebaut werden, die die betroffenen Eltern, die Schulen und Kindertageseinrichtungen bei Erziehung und Bildung der Kinder und Jugendlichen unterstützen. In dem Forschungsprojekt wurden Erkenntnisse zur sozialräumlichen Dimension von Armut und sozialer Ausgrenzung sowie zur Verbesserung von Entwicklungschancen insbesondere von Kindern und Jugendlichen durch Angebote sozialer Inklusion in der Wohnumgebung analysiert und dokumentiert. Dazu wurde eine systematische Bestandsaufnahme in vier Handlungsfeldern vorgenommen.

Weitere Informationen zum Projekt und den Schlussbericht finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

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Integrierte Stadtquartiersentwicklung am Wasser

Im Zuge wirtschafts- und verkehrsstruktureller Veränderungen entdecken Städte zunehmend ihre Entwicklungspotenziale am Wasser. Städtebauliche Gestaltqualitäten solcher Wasserlagen werden zunehmend erkannt und offensiv genutzt. Mit dem Forschungsprojekt wurde der Stand der Stadtentwicklung zu diesem speziellen Aspekt erfasst und systematisiert. Dazu wurden eine Online-Befragung aller Städte über 20.000 Einwohner durchgeführt und Praxisbeispiele bundesweit recherchiert sowie in 30 Fallstudien konkrete Rahmenbedingungen analysiert. Auf der Grundlage wurden 12 Handlungsempfehlungen entwickelt und in einem Begleitgremium verifiziert.

Veröffentlichung: Schriftenreihe des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Werkstatt: Praxis, Heft 77, Integrierte Stadtquartiersentwicklung am Wasser, Berlin 2011.

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Performanzindikatoren als Grundlage für die Evaluierung von Förderprogrammen in den finanzpolitisch relevanten Politikfeldern

Für die wichtigsten Politikfelder des Bundes entwickelten wir eine Systematik für Indikatoren.

Im Rahmen des Gutachtens wurde eine einheitliche Indikatorensystematik für die fünf förderpolitisch wichtigsten Politikfelder des Bundes entwickelt. Auf der Grundlage von Wirkungsmodellen wurden so Vorschläge für Input-, Output-, Ergebnis- und Wirkungsindikatoren dargestellt. Die Indikatorenvorschläge bewegten sich auf der Ebene der Politikfelder sowie typischer Programmgruppen und bildeten eine Grundlage für die Konkretisierung auf einzelne Programme. Mit der wirkungsmodellbasierten Indikatorensystematik und den vorgeschlagenen Indikatoren wurde eine Methode vorgestellt, die für die Anwendung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Erfolgskontrollen nach BHO auf die Förderprogramme hilfreich war. Insbesondere die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in der Planungsphase, die Zielerreichungs- und Wirkungskontrolle konnten unter Nutzung der Indikatorensystematik unternommen werden. Die Indikatorensystematik erlaubte es außerdem weiterführende Evaluierungen durchzuführen.

     

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Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel - Workshop im Rahmen einer Vorstudie für ein Modellvorhaben der Raumordnung

Aufgabe der Vorstudie war es, eine räumliche Typisierung von Klimaänderungen und ihren Wirkfolgen zu entwickeln, spezifische Schutz- und Anpassungsstrategien zu erarbeiten sowie regionale Klimawandel-Modellregionen zu gewinnen. Die Ergebnisse der analytischen Arbeiten bildeten die Grundlage für die Ableitung der Anforderungen an potenzielle Modellregionen. Sie wurden daher in einem Bund-Länder-Workshop diskutiert und weiterentwickelt, den das IfS inhaltlich und organisatorisch vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet hat. Bearbeitung gemeinsam durch Universität Dortmund, JLU Gießen und IfS als Unterauftragnehmer.

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Runde Tische Gebietsentwicklung (Ober)Schöneweide

Fachliche und organisatorische Vorbereitung und Durchführung von "Runden Tischen" und Expertenhearings als Instrumente zur Vorbereitung fachpolitischer Entscheidungen zur Weiterentwicklung der ehemaligen Industrie- und Gewerbeflächen entlang der Spree, Themenaufbereitung, Konzeption, Organisation und Moderation der Sitzungen, Auswertungen und Dokumentation.

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Leipziger Westen - Halbzeitevaluierung zum Operationellen Programm der Stadt Leipzig im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative URBAN II für den Zeitraum 2001 bis 2003

Bewertung der Förderstrategie und vorgesehener bzw. durchgeführter Maßnahmen der Stadt Leipzig für das Programmgebiet Leipziger Westen, Erhebung von quantitativen und qualitativen Informationen, Durchführung einer Prozess- und Ergebnisanalyse, Empfehlungen für die zweite Halbzeit der Förderperiode.

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