Zentrale Leistungen

  • Evaluierung und Wirkungsanalyse
  • Strategieentwicklung
  • Entwicklung von Monitoring- und Indikatorensystemen
  • Beratung und Begleitung bei der Einführung ziel- und ergebnisorientierter Politiksteuerung

 

 

Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik

Unser Schwerpunkt ist die Begleitung und Unterstützung über den gesamten Lebenszyklus komplexer politischer Programme - oft im Zusammenhang mit den Europäischen Strukturfonds EFRE und ESF.

Wir leisten Unterstützung und Beratung bei der Strategientwicklung, der Entwicklung und Umsetzung von Monitoring- und Evaluierungssystemen sowie der Evaluierung. Ergänzend beraten wir bei der Gestaltung von Verwaltungsverfahren zur Umsetzung von Förderpolitiken.

Inhaltlich decken wir das gesamte Spektrum der Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik ab, eine wichtige Rolle spielt die Arbeit im Bereich Innovationspolitik. Unsere Auftraggeber sind Regierungen von Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission.

Projekte

Brandenburg: Begleitende Evaluierung des EFRE in der Förderperiode 2014 bis 2020

Die begleitende Evaluierung der EFRE-Förderung in Brandenburg startete im Jahr 2018.

Die begleitende Evaluierung der EFRE-Förderung in Brandenburg startete im Jahr 2018.

Das OP 2014-2020 wird  – wie bereits in der vorherigen Förderperiode – durch das IfS gemeinsam mit MR Regionalberatung und GEFRA begleitend evaluiert.

Die begleitende Evaluierung umfasst zwei Phasen:

1) In der ersten Phase der Evaluation (2018/2019) erfolgt die aktionsübergreifende Zwischenevaluierung der Prioritätsachsen mit einem Bericht im Jahr 2019. Im Mittelpunkt stehen die administrative Umsetzung und erste Ergebnisse der Förderung. Gegenstände der Untersuchungen sind zudem, ob sich neue Förderinstrumente und -verfahren gut etabliert haben, welche Wirkungen zu erwarten sind und welche Handlungsempfehlungen bereits für die nachfolgende Förderperiode gegeben werden können. Dazu werden die Daten des Monitorings ausgewertet und Interviews mit Experten aus der Verwaltung durchgeführt.

Das IfS übernimmt die Evaluierung der Prioritätsachse 1 (Stärkung angewandter Forschung, Entwicklung und Innovation).

Ein erster Bericht liegt im Herbst 2018 bereits vor, der ausschließlich die StaF-Richtlinie zur Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Wissenschaftseinrichtungen zum Gegenstand hatte. Es wurde hier eine Onlinebefragung der Begünstigten und der abgelehnten Antragstellenden durchgeführt.

2) In der zweiten Phase der Evaluierung (2019 bis 2023) geht es darum, die langfristigen Wirkungen herauszuarbeiten und deren Beitrag zu den Programmzielen zu bewerten. Der Schwerpunkt der thematischen Bewertungsstudien liegt auf der vertiefenden Analyse der Wirksamkeit und Effizienz der Fördermaßnahmen mit Bezug auf die operativen und spezifischen Ziele des EFRE OP.

In der zweiten Phase wird das IfS neben der Prioritätsachse 1 (Innovation) auch an der Evaluierung der Prioritätsachsen 3 (Verringerung der CO2-Emissionen) und 4 (integrierte städtische und ländliche Entwicklung) beteiligt sein.

Die Evaluierungsstudien zu den einzelnen Instrumenten sind als theoriebasierte Evaluierungen angelegt. Für die Bearbeitung werden  Daten- und Dokumentenanalysen, standardisierte Erhebungen, Fallstudien, leitfadengestützte Interviews und Workshops durchgeführt.

 

Link zur Homepage der EFRE-Verwaltungsbehörde des Landes Brandenburg:

efre.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.308546.de

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Bewertung und externe Unterstützung im ESF in Mecklenburg-Vorpommern 2014 bis 2020

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleitet das IfS das Operationelle Programm für den ESF in...

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleitet das IfS das Operationelle Programm für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern und erstellt zusammen mit dem ISG Evaluierungsstudien für die aus dem Programm finanzierten Förderinstrumente.

Die Begleitung umfasst insbesondere die Erstellung der jährlichen Durchführungsberichte sowie von landesinternen Berichten und Analysen, die Erhebung und Auswertung der längerfristigen Ergebnisindikatoren, Beiträge zu den Fortschrittsberichten des Bundes, die Erhebung und Auswertung von Daten im Rahmen der Kostenbeobachtung für den Einsatz von vereinfachten Kostenoptionen, die Unterstützung von OP-Änderungen sowie Datenauswertungen und Ad-Hoc-Berichte für die Verwaltungsbehörde.

Darüber hinaus erstellt das IfS gemeinsam mit dem ISG Bewertungsstudien zu einzelnen Förderinstrumenten. Das IfS ist dabei insbesondere für die Evaluierung der ESF-geförderten Maßnahmen in folgenden Bereichen zuständig:

  •  Verbesserung der Schulerfolge und Förderung der inklusiven Schule,
  • Stärkung von Schlüsselqualifikationen und Strukturen im Bereich von Demokratie und Toleranz,
  • Förderung der Exzellenzforschung.

 

Die Studien sind als theoriebasierte Evaluierungen angelegt. Für die Bearbeitung werden u. a. Daten- und Dokumentenanalysen, standardisierte Erhebungen, Fallstudien, leitfadengestützte Interviews, Fokusgruppeninterviews  und Strategieworkshops durchgeführt. Zur Vorbereitung der neuen Förderperiode wird zudem eine übergreifende Bewertung der Förderung vorgenommen. 

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Bewertung und externe Unterstützung im EFRE in Mecklenburg-Vorpommern 2014 bis 2020

In der Förderperiode 2014-2020 führt das IfS gemeinsam mit GEFRA und Kovalis die begleitende...

In der Förderperiode 2014-2020 führt das IfS gemeinsam mit GEFRA und Kovalis die begleitende Evaluierung des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) in Mecklenburg-Vorpommern durch.

Das IfS übernimmt die Evaluierung der Prioritätsachse 4 (Förderung der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung). Die Förderung der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung wurde als Mischachse mit drei Investitionsprioritäten zu den beiden thematischen Zielen „Erhaltung und Schutz der Umwelt sowie Förderung der Ressourceneffizienz“ (Ziel 6) und „Förderung der sozialen Inklusion und Bekämpfung von Armut und jeglicher Diskriminierung“ (Ziel 9) verankert. Im Rahmen eines integrierten Stadtentwicklungsansatzes sollen mit dem EFRE Maßnahmen zu den drei folgenden spezifischen Zielen in den Ober- und Mittelzentren des Landes gefördert werden:

            Verbesserung der dauerhaften Nutzung des Kulturerbes,

            Verbesserung der städtischen Umweltqualität,

            Verbesserung der Möglichkeiten zur Integration in Bildung, Arbeit und Gesellschaft.

Die theoriebasierte Evaluierung ist in zwei Phasen angelegt. In der ersten Phase der Evaluierung im Jahr 2018 wird die Interventionslogik der Förderung auf Grundlage von Dokumentenanalysen und Gesprächen mit den programmverantwortlichen Akteuren herausgearbeitet, die die Grundlage für die spätere Wirkungsanalyse bildet. Zudem werden das Projektauswahlverfahren, der Implementierungsprozess sowie erste Ergebnisse und zu erwartende Wirkungen näher beleuchtet. In der zweiten Phase der Evaluierung, die Mitte 2021 bis Mitte 2022 durchgeführt wird, liegt der Schwerpunkt der Evaluierung auf der Analyse von Ergebnissen und Wirkungen der Förderung. Hierzu werden u. a. standardisierte Erhebungen bei den geförderten Kommunen und vertiefende Fallstudienanalysen in zwei Ober- und zwei Mittelzentren vorgenommen. 

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Evaluierung der Schulförderrichtlinie Teil Schwerpunktschulen im Rahmen der Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Freistaat Thüringen

Gemeinsam mit dem ISG führt das IfS die Evaluierung der Schulförderrichtlinie (Teil...

Gemeinsam mit dem ISG führt das IfS die Evaluierung der Schulförderrichtlinie (Teil Schwerpunktschulen) im Freistaat Thüringen durch.

Die Unterstützung der Schwerpunktschulen durch den ESF ist Bestandteil des Spezifischen Ziels 1 „Steigerung der Chancengleichheit und der Bildungsgerechtigkeit“ der Investitionspriorität 10i des Operationellen Programms (OP) für den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Freistaat Thüringen in der Förderperiode 2014 bis 2020. Ziel der Förderung ist die Senkung des Anteils an Schulabgänger/innen ohne (Haupt-)Schulabschluss an den Schulen, die überdurchschnittlich hohe Schulabgangsquoten ohne Schulabschluss aufweisen (Schwerpunktschulen). Hierzu werden auf die jeweilige Schulproblematik zugeschnittene Maßnahmen gefördert, wie z. B. die Prozessbegleitung der Schulentwicklung, Angebote zur individuellen Förderung der Schüler/innen, die Unterstützung der Integration von Schüler/innen mit Migrationshintergrund, Elternarbeit, Fortbildung/Coaching für Lehrkräfte sowie Erfahrungsaustausch und Netzwerkbildung.

Im Rahmen der Evaluierung soll insbesondere untersucht werden, welchen Beitrag die Maßnahmen zur Senkung des Anteils der Schulabgänger/innen ohne Abschluss leisten und welche weiteren Verbesserungen durch die Förderung an den Schwerpunktschulen zu verzeichnen sind. Die Evaluierung der Förderung ist theoriebasiert angelegt und beinhaltet einen Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden, hierzu gehören:

  •  Regionale Fallstudien,
  •  Standardisierte Befragungen von Projektträgern und Schulen,
  •  Sekundärstatistische Auswertungen verfügbarer Daten,
  •  Leitfadengestützten Expertinnen- und Experteninterviews und Fokusgruppen,
  •  Moderierter Workshop zur Ergebnissicherung und Diskussion der Handlungsempfehlungen.
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Begleitevaluierung des Mulitifondsprogramms für den EFRE und den ESF in Niedersachsen

Zusammen mit ISG, GEFRA und Kovalis begleiten wir in der Förderperiode 2014 bis 2020 die EFRE- und...

Zusammen mit ISG, GEFRA und Kovalis begleiten wir in der Förderperiode 2014 bis 2020 die EFRE- und ESF-Förderung in Niedersachsen – vom Bewertungsplan über das Monitoring bis hin zur Evaluierung

Die Arbeit an der begleitenden Evaluierung des Multifondsprogramms gliedert sich in vier Module:

  • Erstellung und Begleitung des Bewertungsplans
  • Monitoring
  • Evaluierung
  • Kommunikation mit Auftraggeber über Studiendesigns und Diskussion zu Förderergebnissen


Das Monitoring umfasst die Erstellung der Jährlichen Durchführungsberichte, Beiträge zu den Fortschrittsberichten, Datenauswertungen und Ad-Hoc-Berichte für die Verwaltungsbehörde.

Die evaluative Begleitung beinhaltet die Jährlichen Bewertungsberichte, vertiefende Bewertungen pro Prioritätsachse sowie Sonderuntersuchungen. Das IfS ist dabei für die Gesamtkoordination der Arbeitsgemeinschaft, die Begleitung des EFRE-Monitorings sowie für die Evaluierungen der EFRE-Achse 3 (Reduzierung des CO2-Ausstoßes) und der ESF-Achse 9 (Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung) zuständig.

Nähere Informationen über das Operationelle Programm und die Schwerpunkte der Förderung finden Sie auf den Seiten der Verwaltungsbehörde des niedersächsischen Multifondsprogramms.

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Evaluation Helpdesk der Europäischen Kommission - Berichterstattung für D und A

Im Unterauftrag für Applica berichtet das IfS über Evaluierungsaktivitäten im Bereich von ESF und...

Im Unterauftrag für Applica berichtet das IfS über Evaluierungsaktivitäten im Bereich von ESF und EFRE in Deutschland und Österreich

Als Berichterstatter im Rahmen des Evaluation Helpdesk recherchiert das IfS die von den Verwaltungsbehörden für den EFRE und ESF in Deutschland und Österreich veröffentlichten Evaluierungsstudien. Die Aufbereitung und Analyse erfolgt zentral durch Applica.

Der Evaluation Helpdesk umfasst insgesamt noch weitere Leistungen, darunter auch Summer Schools.

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Begleitende Evaluierung des Operationellen Programms EFRE Schleswig-Holstein 2014-2020

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes...

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes Schleswig-Holstein die begleitende Evaluierung des Operationellen Programms für den EFRE 2014 bis 2020 im Land Schleswig-Holstein durch

Gegenstand der begleitenden Evaluierungstätigkeiten sind Arbeiten zu den drei folgenden Modulen, die auf Grundlage des Bewertungsplans vorgenommen werden:

  • Monitoring und Berichterstattung,
  • Vertiefend-analytische Bewertungsaufgaben sowie
  • Übergreifend-synthetische Bewertungsaufgaben.

 

Das IfS ist dabei insbesondere für die Evaluierung der Implementierung und der Wirkungen der ITI Westküste sowie für die Durchführung der Wirkungsevaluierung der Prioritätsachsen 3 (Energiewende - Aufbau umweltgerechter Wirtschafts- und Infrastrukturen) und 4 (Nachhaltige Nutzung bestehender Ressourcen) zuständig.
Für die Bearbeitung der Evaluierungsstudien ist jeweils ein spezifischer Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden („Triangulation“) vorgesehen. Zentrale Methoden sind die Durchführung von Fachgesprächen und eine intensive Analyse der Auswahl- und Förderverfahren, eine differenzierte Auswertung von Programm- und Kontextindikatoren, eine theoretische Basierung durch Logik-Chart-Analysen und Literatursurveys, sowie Experteninterviews und Fallstudien.

Informationen zum EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Informationen zur ITI Westküste

 

 

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Strategische und Operative Planung - EFRE Berlin 2014-2020

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleiten wir die EFRE-Förderung in Berlin - von der...

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleiten wir die EFRE-Förderung in Berlin - von der Strategieentwicklung bis zur Evaluierung

Zu Beginn der Förderperiode begleiteten wir die EFRE-Verwaltungsbehörde in Berlin bei der Erstellung des Opertionellen Programms.

Die laufende Umsetzung der Förderung begleiten wir mit einer Reihe von Arbeiten, die sich rund um das Indikatoren- und Monitoringsystem gruppieren. Insbesondere unterstützen wir durch folgende Produkte die EFRE-Förderung in Berlin:

  • Erstellung der Durchführungsberichte: Auf Grundlage der Daten des Monitoringssystems erarbeiten wir die für die Durchführungsberichte erforderlichen Datenübersichten und Tabellen sowie Entwürfe für die Textteile.

  • Ergänzend zum Durchführungsbericht analysieren Strategieberichte den Umsetzungsstand und erste Ergebnisse der Förderung:
  • Strategiebericht 2017 (pdf)

Neben der Unterstützung des Monitorings ist die Evaluierung der zweite Schwerpunkt der Arbeiten. Auf Grundlage des Evaluierungsplanes wird pro Prioritätsachse eine Evaluierungsstudie durchgeführt. Die Evaluierungstudien der Achsen 1, 3 und 4 sind angelaufen, die Studie zur Achse 2 ist in Vorbereitung.

     

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Strategische und Operationelle Planung sowie wissenschaftliche Begleitung der EU-Strukturfondsförderperiode 2007-2013 - Berlin

Das IfS unterstützt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen bei der Planung und Umsetzung des EFRE 2007-2013 in Berlin

In der ersten Phase (2006/07) begleitete das IfS die Entwicklung der Berliner Gesamtstrategie für die Strukturfonds sowie der EFRE-Strategie für das EFRE-OP Berlins.

In der Umsetzungsphase (ab 2007) unterstützte das IfS den Aufbau eines Monitoringsystems zur Beobachtung der finanziellen und materiellen Umsetzung der Förderung. Auf Grundlage der Monitoringdaten erstellen wir die offiziellen Jahresberichte über den EFRE-Einsatz, aber auch Auswertungen zum internen Management der OP-Umsetzung und zur Unterstützung der Arbeit des Begleitaussschusses.

Außerdem führen wir jährlich eine vertiefende Evaluierung zu ausgewählten Teilbereichen durch. Themen waren bisher:

- eine Analyse der n+2-Probleme bei der Umsetzung (2009),
- eine Studie zum Beitrag des EFRE zur Industriepolitik und zum Masterplan Industrie in Berlin (2010),
- eine Studie zu Strategieoptionen des EFRE (2011),
- eine Studie zu den Finanzierungsinstrumenten (2012).

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EFRE Ex-Post-Evaluation 2007 – 2013, Work Package 13: Geographie der Ausgaben

Das IfS agierte als nationaler Experte in der Studie zur „Geographie der Ausgaben“. Die Hauptaufgabe der Studie bestand in der Sammlung von Daten bezüglich der kumulierten Zuweisungen und Ausgaben für alle 28 EU Mitgliedsstaaten auf NUTS-III-Ebene und nach Investitionspriorität.

Im Arbeitspaket 13 der Ex Post-Evaluation 2007 – 2013 der EU-Kohäsionspolitik wurde die „Geographie der Ausgaben“ untersucht, um zu verstehen, in welche Regionen wieviel Fördermittel unter welchen Investitionsprioritäten verteilt wurden. Untersucht wurden die Jahre 2000 – 2013.

Dazu wurden von den Hauptauftragnehmern wiiw und Ismeri Europa zunächst die Datenbestände und –lücken, sowie mögliche Schwierigkeiten hinsichtlich der Verfügbarkeit der Daten geprüft. Im nächsten Schritt wurde mithilfe eines Netzwerkes nationaler Experten (das IfS nahm diese Rolle für Deutschland war) eine umfassende Datensammlung in allen EU- Mitgliedsstaaten durchgeführt. Die fehlenden Daten wurden durch Schätzungen ergänzt.

Durch das Projekt sind erste Rückschlüsse auf die Mittelverteilung und deren Änderung über den Zeitraum 2000 – 2013 möglich. Die Daten wurden in zwei Datenbanken der Kommission, der Forschungsgemeinschaft und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Mitarbeiter*innen des Themenfelds

Wolfgang Jaedicke
Projektleiter

Dr. Oliver Schwab
Geschäftsführer, Projektleiter

Dr. Kathleen Toepel
Projektleiterin

Kristin Schwarze
Projektleiterin

Susanne Gall
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Antonia Kröger
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

alle Mitarbeiter*innen

IfS
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Stadtforschung
und Strukturpolitik
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