Zentrale Leistungen

  • Wohnungsmarktanalysen
    und -prognosen
  • Kommunale Wohnraum-
    versorgungskonzepte
  • Aufbau von Monitoring-
    systemen im Bereich Wohnen/Stadtumbau
  • Wirkungsuntersuchungen
    zu Förderprogrammen und rechtlichen Regelungen
  • Qualifizierte Mietspiegel

Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik

Im Themenfeld Wohnungsmarkt/ Wohnungspolitik unterstützt das IfS Bund, Länder und Kommunen sowie die Wohnungswirtschaft mit der Erarbeitung von Analysen, Gutachten und Konzepten sowie der Entwicklung von Handlungsempfehlungen.

Projekte

Evaluierung der Zweckentfremdungsregelung durch kommunale Satzung gemäß § 10 des Wohnungsaufsichtsgesetzes bzw. § 40 des Gesetzes zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen

Aufgabenstellung des Gutachtens war, die aktuellen Regelungen zur Zweckentfremdung von Wohnraum in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres Erfolges zu evaluieren.

Die Untersuchung basierte auf einer schriftlichen Befragung von 80 Kommunen, die eine Bewertung der Wohnungsmarktlage und der Probleme mit den verschiedenen Arten der Zweckentfremdung (Leerstand, Umnutzung zu Gewerbezwecken oder zur Vermietung als Ferienwohnung sowie Abriss) zum Gegenstand hatte. Dabei wurden die Kommunen auch zu den Motiven und Gründen für die Anwendung bzw. Nichtanwendung der Satzungsregelung befragt. Zusätzlich wurden vertiefende Expertengespräche mit rund 20 ausgewählten Kommunen geführt und Materialien ausgewertet. Auf dieser Grundlage wurden verschiedene Fallkonstellationen aus Wohnungsmarktlage und Zweckentfremdungsproblematik näher untersucht und die Gründe für das Handeln der Kommunen analysiert. Zusätzlich wurden die Wirkungen der Regelungen bzw. der Anwendungspraxis der Kommunen bewertet.

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Datenanalysen für eine Verordnung über die Miethöhe bei Mietbeginn („Mietpreisbremse“)

Aufgabenstellung war die Erarbeitung von Datengrundlagen für die Festlegung der Gebietskulisse für die „Mietpreisbremse“ in Schleswig-Holstein.

Grundlagen der Untersuchung waren die Auswahl und Analyse von Indikatoren, mit denen die Gruppe der Kommunen eingegrenzt wurde, die die Voraussetzungen eines angespannten Wohnungsmarktes im Sinne des § 556d BGB erfüllen und bei denen die „Mietpreisbremse“ durch eine Rechtsverordnung des Landes Schleswig-Holstein eingeführt wurde. Die Datenanalysen bauten auf einer Aktualisierung der Untersuchungen auf, die im Jahr 2014 für die Festlegung der Kappungsgrenzenverordnung durchgeführt wurden.

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Mietgutachten für das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein

Ziel ist die Gewinnung detaillierter Informationen zur Entwicklung und Struktur der Mieten in Schleswig-Holstein.

Die Untersuchung bezieht sich auf die aktuelle Mietenentwicklung bei Erst- und Wiedervermietungen und bestehenden Mietverhältnissen in Teilräumen und Wohnungsteilbeständen des Landes vor dem Hintergrund der jeweiligen Wohnungsmarktentwicklung.  Die Ergebnisse dienen unter anderem der Beratung des Landes bei der Ausgestaltung der Wohnbungsbauförderung. Zusätzlich sollen Grundlagen für ein Mietenmonitoring erarbeitet werden.

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Strategien der Anbieter von Mietwohnungen und selbstnutzender Eigentümer auf eine verminderte und veränderte Nachfrage in sich entspannenden Wohnungsmärkten

Ziel sind Erkenntnisse zu spezifischen Problemkonstellationen in unterschiedlichen Regionen mit künftig zurückgehender Wohnungsnachfrage.

Untersucht werden die typischen Reaktionen verschiedener Anbietergruppen von Wohnraum vor dem Hintergrund verschiedener Ausgangsbedingungen sowie die Folgen der Handlungsstrategien auf Wohnungsteilmärkte, Wohnungsangebote, Mieter, Anbieterstrukturen sowie Stadt- und Quartiersentwicklung. Zusätzlich werden mögliche Handlungsoptionen abgeleitet.

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Mietenmonitoring für das Land Schleswig-Holstein

Aktualisierung der Ergebnisse des Mietenmonitorings für das Land Schleswig-Holstein auf Grundlage der Angebotsmieten des 1. Halbjahres 2013

Im Rahmen des gemeinsam von IfS und GEWOS bearbeiteten Projekts "Mietgutachten für das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein" wurden ein Konzept und ein Pilotbericht für ein Mietenmonitoring erarbeitet. Der Pilotbericht basierte im Wesentlichen auf den Angebotsmieten der Jahre 2007 bis 2012 des Internetportals ImmobilienScout24. Dargestellt wurden die Entwicklung und die aktuelle Höhe der Angebotsmieten in verschiedenen Teilgebieten/Städten des Landes, in Teilsegmenten (Baualter, Wohnungsgröße, Zustand) und bei unterschiedlichen Anbietergruppen. Zusätzlich wurden kleinräumige Ergebnisse für Quartiere großer Städte dargestellt. Aufbauend auf dem Pilotbericht wird vom IfS eine Fortschreibung der Ergebnisse bis Mitte 2013 vorgenommen.

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Strategien der Kommunen für ihre kommunalen Wohnungsbestände

Untersuchung der Strategien der Kommunen zum Umgang mit ihren kommunalen Wohnungsbeständen/-unternehmen.

Ziel war die Gewinnung detaillierter Informationen zu kommunalen Beständen und Wohnungsunternehmen, zu deren strategischer Bedeutung für die Verfolgung kommunaler Ziele und die Erfüllung kommunaler Aufgaben sowie zu finanziellen Fragen der Beteiligungen von Kommunen an Wohnungsunternehmen bzw. der Bewirtschaftung von Beständen. Die Untersuchung basierte im Wesentlichen auf einer flächendeckenden Befragung von Kommunen ab 5.000 Einwohner und auf der Durchführung von 10 Fallstudien, in denen die kommunalen Strategien vertieft untersucht wurden.

Veröffentlichung der Gutachten: Reihe "Forschungen" des BMVBS, Heft 145 (Kommunalbefragung) und Heft 151 (Fallstudien und Gesamtergebnis)

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Wohnungsmarktprognose für Schleswig-Holstein bis 2025

Untersuchung aktueller Trends auf dem Wohnungsmarkt und bis 2025 zu erwartende regionale Entwicklungen bei Bevölkerung, privaten Haushalten und Wohnungsneubaubedarf in Schleswig-Holstein.

Zusätzlich von Interesse waren die Veränderung der Nachfragergruppen, die Entwicklungen bei Neubau und Bestand, Miete und Eigentum und im Bereich der sozialen Wohnungsversorgung. Grundlagen waren neben der Auswertung von Statistiken und Materialen eine schriftliche Befragung von Kommunen und Vermietern sowie Expertengespräche.

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Wohnungsmarktkonzept für die Insel Sylt

Der Wohnungsmarkt der Insel Sylt wird wesentlich davon geprägt, dass der für die Bewohner zur Verfügung stehende Dauerwohnraum in hohem Maße der Konkurrenz und der Verdrängung durch das touristische Wohnen und von Zweitwohnsitzen ausgesetzt ist.

Das Wohnungsmarktkonzept hat das Ziel, vor diesem Hintergrund die aktuellem Wohnungsmarktprozesse und die Wohnungsversorgung der Inselbewohner zu analysieren und die Zahl der künftig auf der Insel benötigten Wohnungen zu ermitteln. Wichtige Grundlage sind neben Datenauswertungen und Experteninformationen die Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von über 3.500 Haushalten.

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Wohnen in Oberhausen 2012

Analyse der aktuellen und künftigen Trends auf dem Wohnungs- und Wohnimmobilienmarkt.

Prognose der künftig zu erwartenden Nachfrageentwicklung bzw. des Neubaubedarfs bis 2025 in Oberhausen, Entwicklung von Zielgrößen für den künftigen Wohnungsbau und Bilanzierung mit den Wohnungsbaupotenzialen, Ermittlung des künftigen Handlungsbedarfs und Erarbeitung eines Handlungskonzepts mit Empfehlungen/Maßnahmen für die Handlungsfelder "Neubaupolitik", "Bestands- und Quartierspolitik", "Soziale Wohnungsversorgung/soziale Problemlagen", "Kooperation und Information" sowie "übergreifendes Handlungskonzept".

Studie zum Download

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Start up Monitoring Wohnen

Das Vorhaben richtete sich auf die Entwicklung und Erprobung von Bausteinen für ein Start up Monitoring Wohnen. Die Bausteine zielten darauf, schleswig-holsteinischen Zentren den Einstieg und sukzessiven Aufbau eines umfassenden Monitorings Wohnen zu erleichtern. Hierzu wurde für das Mittelzentrum Elmshorn ein Pilot-Monitoringbericht erarbeitet und ein Workshop mit Wohnungsmarktakteuren durchgeführt. Zusätzlich wurde das Innenministerium bei der Vorbereitung und Durchführung von Transferveranstaltungen für interessierte Kommunen unterstützt. Des Weiteren erfolgte eine schriftliche Befragung von Kommunen zu den Themen Monitoring Wohnen, Wohnungsmarktkonzepte und Erwartungen an einen Erfahrungsaustausch.

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Mitarbeiter*innen des Themenfelds

Jürgen Veser
Projektleiter

Wolfgang Jaedicke
Projektleiter

Dr. Marie Bachmann
Projektleiterin

alle Mitarbeiter*innen

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Stadtforschung
und Strukturpolitik
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