Ergebnisse zum Thema Konzept

Wohnen in Oberhausen 2017

Analyse der aktuellen und künftigen Trends auf dem Wohnungs- und Wohnimmobilienmarkt.

Analyse der aktuellen und künftigen Trends auf dem Wohnungs- und Wohnimmobilienmarkt.

Gesamtstädtische und teilräumliche Wohnungsmarktanalyse, Prognose der künftig zu erwartenden Nachfrageentwicklung bzw. des Neubaubedarfs, Szenarien zu Teilsegmenten, Entwicklung von Zielgrößen für den künftigen Wohnungsbau und Bilanzierung mit den Wohnungsbaupotenzialen, Entwicklung von Handlungsempfehlungen für verschiedene Handlungsfelder, Entwicklung eines Konzepts zum Aufbau einer Wohnungsmarktbeobachtung, Bewertung der Gründung eines städtischen Wohnungsunternehmens in Oberhausen, organisatorische und inhaltliche Vorbereitung einer Fachveranstaltung "Wohnungspolitischer Dialog 2018".

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Wohnungsmarktprognose Eisenach

Analyse der aktuellen und künftigen Trends auf dem Wohnungs- und Wohnimmobilienmarkt sowie...

Analyse der aktuellen und künftigen Trends auf dem Wohnungs- und Wohnimmobilienmarkt sowie Handlungsempfehlungen.

Analyse aktueller Trends auf dem Wohnungsmarkt und beim Leerstand sowie bei Wohnungsmieten und Immobilienpreisen. Bevölkerungs-, Haushalts- und Wohnungsbedarfsprognose, Empfehlungen für die Handlungsfelder einkommensschwache Haushalte, Flüchtlinge im Wohnungsmarkt, Wohnen im Alter, Wohnungsneubau, Stabilisierung kernstädtischer Altbaugebiete, Weiterentwicklung von Großsiedlungen und Strategien und Instrumente der kommunalen Wohnungspolitik. Entwicklung eines Konzepts und Tools für ein Leerstandsmonitoring, organisatorische und inhaltliche Vorbereitung sowie Moderation einer wohnungspolitischen Klausurtagung.

Download der Wohnungsmarktprognose

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Leitfaden für die Erstellung von Integrierten Gemeindeentwicklungskonzepten (IGEK) in Sachsen-Anhalt

Im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt soll ein Leitfaden für...

Im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt soll ein Leitfaden für die Erstellung von Integrierten Gemeindeentwicklungskonzepten (IGEK) erstellt bzw. eine Entwurfsfassung von 2014 überarbeitet werden.

Aufbauend auf den Ergebnissen einer im Jahr 2018 abgeschlossenen Evaluierung der Integrierten Gemeindeentwicklungskonzepte in Sachsen-Anhalt soll die strategische Qualität der IGEK weiter geschärft werden. Den Kommunen soll mit einem überarbeiteten Leitfaden eine Orientierung und Anregungen im Rahmen der Erstellung weiterer Integrierter Gemeindeentwicklungskonzepte gegeben werden.

Bei der Überarbeitung des Leitfadens werden verschiedene Aspekte berücksichtigt: Rahmenbedingungen / Einordnung als informelles Planungsinstrument, Themenauswahl und Handlungsschwerpunkte, Erstellungsprozess / Arbeitsphasen, Umsetzung und Verstetigung sowie notwendige Hinweise und Beispiele.

Zu den vorgesehenen Inhalten und Vertiefungen des Leitfadens werden ausgewählte Unterlagen analysiert und ergänzende Fachgespräche mit Experten durchgeführt.

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Lage und Zukunft der Kleinstädte in Deutschland - Bestandsaufnahme zur Situation der Kleinstädte in zentralen Lagen

Kleinstadt-Typenbildung mittels regionalstatistischer Analysen, acht Fallstudien in den Haupttypen,...

Kleinstadt-Typenbildung mittels regionalstatistischer Analysen, acht Fallstudien in den Haupttypen, Rückkopplung der Ergebnisse in Fachwerkstatt, Abschlusstagung.

Kleinstädte ebenso wie Mittelstädte sind in der Raumforschung – auch international – eine vernachlässigte Kategorie, dies gilt insbesondere für Kleinstädte in zentralen Lagen. Diese Lücke soll das Forschungsprojekt schließen, in dem die aktuelle Situation dieser Kleinstädte untersucht und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Grundlage bildet eine stadt-regional-basierte Typenbildung anhand statischer und dynamischer Indikatoren, die auf drei Modellannahmen - Schmitz-Veltins Stadtentwicklungsmodell, wirtschaftsstrukturelle regionale Klassifikation, stadtfunktionale und -strukturelle Klassifikation - zurückgreifen. Das methodische Vorgehen wird in einem Expertengespräch rückgekoppelt und präzisiert.

Aus den Kleinstadttypen werden acht Fallstudien ausgewählt, in denen vertiefte Untersuchungen - Dokumentenanalysen, Haushaltsbefragungen, Begehungen und Interviews mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Institutionen - durchgeführt werden.

Aus den Erkenntnissen der Fallstudienuntersuchungen werden Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen abgeleitet und in einer Fachwerkstatt mit Vertretern aus den Kommunen und weiteren Experten diskutiert und weiterentwickelt. Die Ergebnisse sollen auf einer Abschlusstagung einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

https://www.bbr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Studien/2016/Kleinstaedte/01-start.html

http://www.kleinstaedteindeutschland.de/

 

 

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Wohnen in Oberhausen 2012

Analyse der aktuellen und künftigen Trends auf dem Wohnungs- und Wohnimmobilienmarkt.

Prognose der künftig zu erwartenden Nachfrageentwicklung bzw. des Neubaubedarfs bis 2025 in Oberhausen, Entwicklung von Zielgrößen für den künftigen Wohnungsbau und Bilanzierung mit den Wohnungsbaupotenzialen, Ermittlung des künftigen Handlungsbedarfs und Erarbeitung eines Handlungskonzepts mit Empfehlungen/Maßnahmen für die Handlungsfelder "Neubaupolitik", "Bestands- und Quartierspolitik", "Soziale Wohnungsversorgung/soziale Problemlagen", "Kooperation und Information" sowie "übergreifendes Handlungskonzept".

Studie zum Download

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Wohnungsmarktkonzept für die Insel Sylt

Der Wohnungsmarkt der Insel Sylt wird wesentlich davon geprägt, dass der für die Bewohner zur Verfügung stehende Dauerwohnraum in hohem Maße der Konkurrenz und der Verdrängung durch das touristische Wohnen und von Zweitwohnsitzen ausgesetzt ist.

Das Wohnungsmarktkonzept hat das Ziel, vor diesem Hintergrund die aktuellem Wohnungsmarktprozesse und die Wohnungsversorgung der Inselbewohner zu analysieren und die Zahl der künftig auf der Insel benötigten Wohnungen zu ermitteln. Wichtige Grundlage sind neben Datenauswertungen und Experteninformationen die Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von über 3.500 Haushalten.

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Zielgruppenorientierte Wohnungsmarktanalyse für die Stadt Flensburg

Zielgruppenorientierte Analyse der Nachfrage- und Angebotsseite auf dem Flensburger Wohnungsmarkt. Ermittlung der künftigen Entwicklung der Wohnungsnachfrage und des Neubaubedarfs inkl. der nachgefragten Qualitäten. Entwicklung von Handlungsansätzen für die Gesamtstadt, Stadtteile und Gebiete des Programms Stadtumbau West.

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Stadtentwicklungskonzept Wohnen für die Landeshauptstadt Potsdam

Die Untersuchung widmet sich der Entwicklung der Bevölkerung, der privaten Haushalte, des Wohnungsbestandes und des Wohnungsmarkts in Potsdam. Hierzu werden neben der Auswertung von Datenmaterial Expertengespräche mit Wohnungsmarktakteuren und eine schriftliche Befragung der Wohnungswirtschaft durchgefühert. Zusätzlich werden eine Wohnungsbedarfsprognose erstellt und zukünftige Nachfragestrukturen untersucht. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand sind größere Flächenpotentiale für den Wohnungsbau. Auf Grundlage dieser Untersuchungsschritte werden Strategien und Handlungsempfehlungen für die kommunale Wohnungspolitik und die Wohnungswirtschaft entwickelt.

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Wohnungsmarktkonzepte und Monitoring unter Einbeziehung des Handlungsfelds Energieeinsparung im Bereich Wohnen

Untersuchung der Erstellung und Umsetzung kommunaler Wohnungsmarktkonzepte sowie des Aufbaus kommunaler Monitoringsysteme im Bereich Wohnen. Entwicklung von Vorschlägen für die Einbeziehung des Handlungsfelds Energieeinsparung im Bereich Wohnen in kommunale Wohnungsmarktkonzepte und Monitoringsysteme. Erarbeitung eines Gutachtens "Wohnungsmarktkonzepte und Wohnen" sowie zweier Arbeitshilfen "Kommunales Monitoring Wohnen" und "Wohnungsmarktkonzepte 2008" und einer Expertise "Aktuelle Tendenzen bei den Verkäufen großer Wohnungsbestände in Deutschland und Schleswig-Holstein"

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Methoden zur Erfassung des Wohnungsleerstands im Stadtumbau (Gutachten und Arbeitshilfe)

Zusammenstellung und kritische Würdigung unterschiedlicher Methoden der Leerstandserfassung. Für die vorwiegend kleinen und mittleren Städte des Landes Brandenburg werden auf dieser Grundlage Empfehlungen zur Leerstandserfassung gegeben.

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Integration großflächiger Handels- und Dienstleistungseinrichtungen in städtischen Lagen

Schriftliche Befragung von Kommunen der neuen Bundesländer zum Ansiedlungs­geschehen in den letzten 10 Jahren.

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