Ergebnisse zum Thema Evaluierung

Bewertung und externe Unterstützung im ESF in Mecklenburg Vorpommern 2014 bis 2020

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleitet das IfS das Operationelle Programm für den ESF in...

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleitet das IfS das Operationelle Programm für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern und erstellt zusammen mit dem ISG Evaluierungsstudien für die aus dem Programm finanzierten Förderinstrumente.

Die Begleitung umfasst insbesondere die Erstellung der jährlichen Durchführungsberichte sowie von landesinternen Berichten und Analysen, die Erhebung und Auswertung der längerfristigen Ergebnisindikatoren, Beiträge zu den Fortschrittsberichten des Bundes, die Erhebung und Auswertung von Daten im Rahmen der Kostenbeobachtung für den Einsatz von vereinfachten Kostenoptionen, die Unterstützung von OP-Änderungen sowie Datenauswertungen und Ad-Hoc-Berichte für die Verwaltungsbehörde.

Darüber hinaus erstellt das IfS gemeinsam mit dem ISG Bewertungsstudien zu einzelnen Förderinstrumenten. Das IfS ist dabei insbesondere für die Evaluierung der ESF-geförderten Maßnahmen in folgenden Bereichen zuständig:

  •  Verbesserung der Schulerfolge und Förderung der inklusiven Schule,
  • Stärkung von Schlüsselqualifikationen und Strukturen im Bereich von Demokratie und Toleranz,
  • Förderung der Exzellenzforschung.

 

Die Studien sind als theoriebasierte Evaluierungen angelegt. Für die Bearbeitung werden u. a. Daten- und Dokumentenanalysen, standardisierte Erhebungen, Fallstudien, leitfadengestützte Interviews, Fokusgruppeninterviews  und Strategieworkshops durchgeführt. Zur Vorbereitung der neuen Förderperiode wird zudem eine übergreifende Bewertung der Förderung vorgenommen. 

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Bewertung und externe Unterstützung im EFRE in Mecklenburg Vorpommern 2014 bis 2020

In der Förderperiode 2014-2020 führt das IfS gemeinsam mit GEFRA und Kovalis die begleitende...

In der Förderperiode 2014-2020 führt das IfS gemeinsam mit GEFRA und Kovalis die begleitende Evaluierung des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) in Mecklenburg-Vorpommern durch.

Das IfS übernimmt die Evaluierung der Prioritätsachse 4 (Förderung der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung). Die Förderung der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung wurde als Mischachse mit drei Investitionsprioritäten zu den beiden thematischen Zielen „Erhaltung und Schutz der Umwelt sowie Förderung der Ressourceneffizienz“ (Ziel 6) und „Förderung der sozialen Inklusion und Bekämpfung von Armut und jeglicher Diskriminierung“ (Ziel 9) verankert. Im Rahmen eines integrierten Stadtentwicklungsansatzes sollen mit dem EFRE Maßnahmen zu den drei folgenden spezifischen Zielen in den Ober- und Mittelzentren des Landes gefördert werden:

            Verbesserung der dauerhaften Nutzung des Kulturerbes,

            Verbesserung der städtischen Umweltqualität,

            Verbesserung der Möglichkeiten zur Integration in Bildung, Arbeit und Gesellschaft.

Die theoriebasierte Evaluierung ist in zwei Phasen angelegt. In der ersten Phase der Evaluierung im Jahr 2018 wird die Interventionslogik der Förderung auf Grundlage von Dokumentenanalysen und Gesprächen mit den programmverantwortlichen Akteuren herausgearbeitet, die die Grundlage für die spätere Wirkungsanalyse bildet. Zudem werden das Projektauswahlverfahren, der Implementierungsprozess sowie erste Ergebnisse und zu erwartende Wirkungen näher beleuchtet. In der zweiten Phase der Evaluierung, die Mitte 2021 bis Mitte 2022 durchgeführt wird, liegt der Schwerpunkt der Evaluierung auf der Analyse von Ergebnissen und Wirkungen der Förderung. Hierzu werden u. a. standardisierte Erhebungen bei den geförderten Kommunen und vertiefende Fallstudienanalysen in zwei Ober- und zwei Mittelzentren vorgenommen. 

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Evaluierung der Schulförderrichtlinie Teil Schwerpunktschulen im Rahmen der Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Freistaat Thüringen

Gemeinsam mit dem ISG führt das IfS die Evaluierung der Schulförderrichtlinie (Teil...

Gemeinsam mit dem ISG führt das IfS die Evaluierung der Schulförderrichtlinie (Teil Schwerpunktschulen) im Freistaat Thüringen durch.

Die Unterstützung der Schwerpunktschulen durch den ESF ist Bestandteil des Spezifischen Ziels 1 „Steigerung der Chancengleichheit und der Bildungsgerechtigkeit“ der Investitionspriorität 10i des Operationellen Programms (OP) für den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Freistaat Thüringen in der Förderperiode 2014 bis 2020. Ziel der Förderung ist die Senkung des Anteils an Schulabgänger/innen ohne (Haupt-)Schulabschluss an den Schulen, die überdurchschnittlich hohe Schulabgangsquoten ohne Schulabschluss aufweisen (Schwerpunktschulen). Hierzu werden auf die jeweilige Schulproblematik zugeschnittene Maßnahmen gefördert, wie z. B. die Prozessbegleitung der Schulentwicklung, Angebote zur individuellen Förderung der Schüler/innen, die Unterstützung der Integration von Schüler/innen mit Migrationshintergrund, Elternarbeit, Fortbildung/Coaching für Lehrkräfte sowie Erfahrungsaustausch und Netzwerkbildung.

Im Rahmen der Evaluierung soll insbesondere untersucht werden, welchen Beitrag die Maßnahmen zur Senkung des Anteils der Schulabgänger/innen ohne Abschluss leisten und welche weiteren Verbesserungen durch die Förderung an den Schwerpunktschulen zu verzeichnen sind. Die Evaluierung der Förderung ist theoriebasiert angelegt und beinhaltet einen Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden, hierzu gehören:

  •  Regionale Fallstudien,
  •  Standardisierte Befragungen von Projektträgern und Schulen,
  •  Sekundärstatistische Auswertungen verfügbarer Daten,
  •  Leitfadengestützten Expertinnen- und Experteninterviews und Fokusgruppen,
  •  Moderierter Workshop zur Ergebnissicherung und Diskussion der Handlungsempfehlungen.
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Retrospektive und begleitende Evaluation des Verfügungsfonds „Stadtteilkasse“ der Stadtteilkoordinationen im Berliner Bezirk Mitte 2017 und 2018

Die Stadtteilkoordinationen im Bezirk Mitte von Berlin können mit Mitteln aus dem Verfügungsfonds...

Die Stadtteilkoordinationen im Bezirk Mitte von Berlin können mit Mitteln aus dem Verfügungsfonds „Stadtteilkasse“ bürgerschaftliches Engagement niedrigschwellig unterstützen. Das IfS evaluiert dieses Förderinstrument für die Jahre 2017 und 2018.

Der Bezirk Mitte von Berlin hat Stadtteilkoordinationen (STK) in seinen Bezirksregionen eingerichtet, um die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft zu verbessern. Ein Instrument der STK sind die Stadteilkassen. Bürgerinnen und Bürger können Mittel für gemeinschaftliche Aktionen beantragen, wie z. B. Kiezzeitungen erstellen, Veranstaltungen oder Pflanzaktionen durchführen. Hierfür stellt der Bezirk jeder Bezirksregion jeweils 5.000 € im Jahr zur Verfügung. Eckpunkte für die Vergabe der Förderung sind vom Bezirk in einem Konzept festgelegt.

In der Evaluierung geht es darum, das Konzept und das Verfahren zu bewerten, eine Einschätzung darüber zu gewinnen, wer Anträge stellt, ob die Höhe der Mittel und Vergabestrategien sinnvoll gewählt sind und wie die Jurys besetzt sind, die Projekte auswählen. Auch die Frage nach dem Aufwand für die Stadtteilkoordination soll betrachtet werden. Zudem sollen im Rahmen der Evaluation qualitative und quantitative Indikatoren entwickelt werden, um Maßnahmeerfolge abzuschätzen.

Das Projekt wird in drei Phasen durchgeführt: Erarbeitung und Abstimmung eines theoriebasierten Evaluierungskonzepts, Durchführung der Evaluierung, Analyse der Untersuchungsergebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen. Zu den methodischen Bausteinen gehören Dokumentenanalysen, schriftliche Befragungen, leitfadengestützte Experteninterviews und Gruppengespräche.

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Begleitevaluierung des Mulitifondsprogramms für den EFRE und den ESF in Niedersachsen

Zusammen mit ISG, GEFRA und Kovalis begleiten wir in der Förderperiode 2014 bis 2020 die EFRE- und...

Zusammen mit ISG, GEFRA und Kovalis begleiten wir in der Förderperiode 2014 bis 2020 die EFRE- und ESF-Förderung in Niedersachsen – vom Bewertungsplan über das Monitoring bis hin zur Evaluierung

Die Arbeit an der begleitenden Evaluierung des Multifondsprogramms gliedert sich in vier Module:

  • Erstellung und Begleitung des Bewertungsplans
  • Monitoring
  • Evaluierung
  • Kommunikation mit Auftraggeber über Studiendesigns und Diskussion zu Förderergebnissen


Das Monitoring umfasst die Erstellung der Jährlichen Durchführungsberichte, Beiträge zu den Fortschrittsberichten, Datenauswertungen und Ad-Hoc-Berichte für die Verwaltungsbehörde.

Die evaluative Begleitung beinhaltet die Jährlichen Bewertungsberichte, vertiefende Bewertungen pro Prioritätsachse sowie Sonderuntersuchungen. Das IfS ist dabei für die Gesamtkoordination der Arbeitsgemeinschaft, die Begleitung des EFRE-Monitorings sowie für die Evaluierungen der EFRE-Achse 3 (Reduzierung des CO²-Ausstoßes) und der ESF-Achse 9 (Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung) zuständig.

Nähere Informationen über das Operationelle Programm und die Schwerpunkte der Förderung finden Sie auf den Seiten der Verwaltungsbehörde des niedersächsischen Multifondsprogramms.

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Begleitende Evaluierung des Operationellen Programms EFRE Schleswig-Holstein 2014-2020

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes...

Gemeinsam mit GEFRA und Kovalis führt das IfS im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes Schleswig-Holstein die begleitende Evaluierung des Operationellen Programms für den EFRE 2014 bis 2020 im Land Schleswig-Holstein durch

Gegenstand der begleitenden Evaluierungstätigkeiten sind Arbeiten zu den drei folgenden Modulen, die auf Grundlage des Bewertungsplans vorgenommen werden:

  • Monitoring und Berichterstattung,
  • Vertiefend-analytische Bewertungsaufgaben sowie
  • Übergreifend-synthetische Bewertungsaufgaben.

 

Das IfS ist dabei insbesondere für die Evaluierung der Implementierung und der Wirkungen der ITI Westküste sowie für die Durchführung der Wirkungsevaluierung der Prioritätsachsen 3 (Energiewende - Aufbau umweltgerechter Wirtschafts- und Infrastrukturen) und 4 (Nachhaltige Nutzung bestehender Ressourcen) zuständig.
Für die Bearbeitung der Evaluierungsstudien ist jeweils ein spezifischer Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden („Triangulation“) vorgesehen. Zentrale Methoden sind die Durchführung von Fachgesprächen und eine intensive Analyse der Auswahl- und Förderverfahren, eine differenzierte Auswertung von Programm- und Kontextindikatoren, eine theoretische Basierung durch Logik-Chart-Analysen und Literatursurveys, sowie Experteninterviews und Fallstudien.

Informationen zum EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Informationen zur ITI Westküste

 

 

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Evaluation des Landesprogramms „Berliner Familienzentren“

Unter Federführung des DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration ist das...

Unter Federführung des DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration ist das IfS an der Evaluation des Landesprogramms „Berliner Familienzentren“ im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft beteiligt.

Mit dem Landesprogramm unterstützt das Land Berlin die sozialräumlich ausgerichtete Entwicklung von Familienzentren, insbesondere an Kindertagesstätten, als niedrigschwellige und interkulturelle Anlaufstellen für Familien. In den Jahren 2012 und 2013 standen Mittel für zwei Familienzentren pro Bezirk zur Verfügung. Ziel der Evaluation ist es, zu ermitteln, welche Ergebnisse mit der Förderung bisher erzielt wurden und was im Zuge der bisherigen Umsetzung förderliche und hinderliche Faktoren für die Erreichung der gesetzten Ziele waren. Kernthemen der Evaluation sind die sozialräumliche Wirksamkeit der zusätzlichen Angebote, die Erfahrungen, Perspektiven und Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer sowie die Qualität und Umsetzung des Gesamtprogramms.

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Anreizinstrumente für Investitionen im Stadtumbau Ost - Alternativen zur Altschuldenhilfe

Der Prozess des Stadtumbaus steht vor einer doppelten Herausforderung: Der Rückbau geht teilweise...

Der Prozess des Stadtumbaus steht vor einer doppelten Herausforderung: Der Rückbau geht teilweise deutlich zurück und in den Innenstädten ist es noch nicht gelungen, eine Dynamik der Aufwertungsprozesse zu erreichen, wie sie städtebaulich wünschenswert wäre. Zusammen mit der Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (B.B.S.M.) GmbH führt das IfS diese Studie durch.

Sie soll aufbauend auf einer Aktualisierung der Ergebnisse zum Stand der Altschuldenhilfe die Wirkung der bisherigen Förderangebote und Anreizinstrumente von Bund und Ländern analysieren, den Investitions- und Finanzierungsbedarf für stadtumbaurelevante Bestandsmaßnahmen ermitteln und Aussagen über zukünftigen Umfang und Ausgestaltung von Investitionshilfen für den Stadtumbau machen.

Die empirischen Grundlagen der Untersuchung bilden eine schriftliche Befragung von 140 ausgewählten Kommunen in den neuen Ländern, eine Sonderauswertung der Daten des GdW, Angaben der Förderinstitute, Datenbanken aus dem Zusammenhang der städtebaulichen Förderung, Ergebnisse aus der Begleitforschung auf Bundes- und Länderebene sowie Vertiefungsstudien in 10 Städten. Die Studie benennt Problemschwerpunkte, skizziert die mittelfristige Perspektive der Leerstandsentwicklung und analysiert vor diesem Hintergrund den Wirkungsgrad der bisherigen Praxis von Städtebau- und Wohnraumförderung. Es werden Vorschläge gemacht, wie deren Wirkungsgrad erhöht werden kann und welche zusätzlichen Instrumente für eine Bewältigung der Aufgaben eingesetzt werden sollten.

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Evaluierung geförderter Rückbaumaßnahmen in der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE)

Im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) werden im Freistaat Sachsen unter dem Punkt...

Im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) werden im Freistaat Sachsen unter dem Punkt „Siedlungsökologische Maßnahmen“ der Abbruch baulicher Anlagen, Flächenentsiegelung oder Rückbau öffentlicher nicht bedarfsgerechter Infrastruktur in Ortslagen gefördert.

Die ILE versteht sich  als sektorübergreifender Ansatz zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.

Das IfS evaluiert die Umsetzung des Programms auf der Grundlage von 313 Förderfällen. Dazu werden Förderdaten analysiert, Förderanträge ausgewertet und leitfadengestützte Interviews mit Antragstellern und kommunalen Vertretern geführt. Zudem werden typische Förderfälle dokumentiert. Aus der Analyse der Vorhaben sollen Vorschläge für die inhaltliche und organisatorische Verbesserung von Rückbauförderungen in zukünftigen Förderperioden der ILE abgeleitet werden.

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Begleitforschung und Evaluation der Modellprojekte zur Verwaltungsvorschrift "Förderung von Wohngruppen" (Modellvorhaben) in Rheinland-Pfalz

Mit der neuen Verwaltungsvorschrift "Förderung von Wohngruppen (Modellvorhaben)" sollen in...

Mit der neuen Verwaltungsvorschrift "Förderung von Wohngruppen (Modellvorhaben)" sollen in Rheinland-Pfalz modellhaft ambulant betreute Wohngruppen gefördert werden. Gemeinsam mit der aku GmbH führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH die Begleitforschung und Evaluation der Modellprojekte zu dieser Verwaltungsvorschrift durch.

Kernbestandteil der Arbeit ist die Begleitforschung und Dokumentation der Modellvorhaben. Dies betrifft sowohl die baulichen Aspekte als auch das Pflegearrangement. Anhand des aktuellen Wissensstandes und der Erkenntnisse aus den Modellvorhaben soll die neue Verwaltungsvorschrift evaluiert werden. Dazu wird sie in den ordnungs- und bauordnungsrechtlichen Kontext einer Förderung von Wohnraum für ambulant betreute Wohngemeinschaften in den Bundesländern gestellt. In einem zweiten Schritt wurden die baulich-räumlichen Empfehlungen für ambulant betreute Wohngemeinschaften zusammengestellt und die Kosten für verschiedene Maßnahmepakete ermittelt.

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Begleitende Evaluation KreativQuartier Lohberg und Blumenviertel in Dinslaken

Seit 2010 führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH gemeinsam mit dem Büro BKR Essen die...

Seit 2010 führt das IfS Institut für Stadtforschung GmbH gemeinsam mit dem Büro BKR Essen die Evaluation der Projekte KreativQuartier Lohberg und des Erweiterungsgebiets Blumenviertel durch. Die Gebiete werden unter anderem durch das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ gefördert.

Im Projektgebiet Lohberg geht es darum, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche einen vielseitigen Stadtteil mit sechs Wohnmodulen, einen Park, ein Viertel für Dienstleister und Gewerbetreibende sowie einen Gewerbepark zu entwickeln. Von dem Projekt sollen durch eine Kombination stadtteilbezogener und regional bedeutsamer Nutzungen positive wirtschaftliche Impulse für den Stadtteil, die Stadt und die Region ausgehen. Die Gleichzeitigkeit des komplexen Umbaus denkmalgeschützter und imageprägender Bausubstanz mit Zwischennutzungen durch Unternehmen der Kreativwirtschaft macht den Konversionsprozess, der von der Stadt Dinslaken und der Ruhrkohle AG MI gemeinsam gesteuert wird, zu einer besonders anspruchsvollen Aufgabe.

Im benachbarten Wohngebiet Blumenviertel geht es darum, die soziale Benachteiligung des Quartiers durch bauliche Maßnahmen, Umbau des Wohnumfelds, durch neue Angebote der Infrastruktur, Bildungs-, Sport und Freizeitangebote eine Aufwertung des Quartiers herbeizuführen. Von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung sind die Vernetzung der im Gebiet tätigen Akteure sowie eine Intensivierung der Bewohnerbeteiligung.

IfS und BKR haben im Evaluationskonzept ergebnis- und prozessbezogene Ziele operationalisiert und Indikatoren zur Messung des Zielerreichungsgrades definiert. Dies Umsetzung der zugrundeliegenden Handlungskonzepte wird kontinuierlich überprüft und darüber jährlich ein Status-Quo-Bericht vorgelegt. Die begleitende Evaluation soll nicht nur der fortlaufenden Prozesskontrolle dienen, sondern auch Impulse für die Steuerung der Vorhaben geben.

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Strategische und Operative Planung - EFRE Berlin 2014-2020

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleiten wir die EFRE-Förderung in Berlin - von der...

Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 begleiten wir die EFRE-Förderung in Berlin - von der Strategieentwicklung bis zur Evaluierung

Zu Beginn der Förderperiode begleiteten wir die EFRE-Verwaltungsbehörde in Berlin bei der Erstellung des Opertionellen Programms.

Die laufende Umsetzung der Förderung begleiten wir mit einer Reihe von Arbeiten, die sich rund um das Indikatoren- und Monitoringsystem gruppieren. Insbesondere unterstützen wir durch folgende Produkte die EFRE-Förderung in Berlin:

  • Erstellung der Durchführungsberichte: Auf Grundlage der Daten des Monitoringssystems erarbeiten wir die für die Durchführungsberichte erforderlichen Datenübersichten und Tabellen sowie Entwürfe für die Textteile.

  • Ergänzend zum Durchführungsbericht analysieren Strategieberichte den Umsetzungsstand und erste Ergebnisse der Förderung:
  • Strategiebericht 2017 (pdf)

Neben der Unterstützung des Monitorings ist die Evaluierung der zweite Schwerpunkt der Arbeiten. Auf Grundlage des Evaluierungsplanes wird pro Prioritätsachse eine Evaluierungsstudie durchgeführt. Die Evaluierungstudien der Achsen 1, 3 und 4 sind angelaufen, die Studie zur Achse 2 ist in Vorbereitung.

     

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Strategische und Operationelle Planung sowie wissenschaftliche Begleitung der EU-Strukturfondsförderperiode 2007-2013 - Berlin

Das IfS unterstützt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen bei der Planung und Umsetzung des EFRE 2007-2013 in Berlin

In der ersten Phase (2006/07) begleitete das IfS die Entwicklung der Berliner Gesamtstrategie für die Strukturfonds sowie der EFRE-Strategie für das EFRE-OP Berlins.

In der Umsetzungsphase (ab 2007) unterstützte das IfS den Aufbau eines Monitoringsystems zur Beobachtung der finanziellen und materiellen Umsetzung der Förderung. Auf Grundlage der Monitoringdaten erstellen wir die offiziellen Jahresberichte über den EFRE-Einsatz, aber auch Auswertungen zum internen Management der OP-Umsetzung und zur Unterstützung der Arbeit des Begleitaussschusses.

Außerdem führen wir jährlich eine vertiefende Evaluierung zu ausgewählten Teilbereichen durch. Themen waren bisher:

- eine Analyse der n+2-Probleme bei der Umsetzung (2009),
- eine Studie zum Beitrag des EFRE zur Industriepolitik und zum Masterplan Industrie in Berlin (2010),
- eine Studie zu Strategieoptionen des EFRE (2011),
- eine Studie zu den Finanzierungsinstrumenten (2012).

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Evaluierungen der zeitlichen und monetären Aufwendungen für Offene und Nichtoffene Planungswettbewerbe

Vor dem Hintergrund, dass Planungswettbewerbe und insbesondere Offene Planungswettbewerbe immer seltener durchgeführt werden, soll das Projekt Aufwand und Kosten verschiedener Vergabeverfahren analysieren. Im Fokus steht dabei die Überprüfung der Annahme, dass Planungswettbewerbe teuer und zeitlich aufwändiger als andere Vergabeverfahren sind.

Methodisch kommt ein Fallstudienansatz zum Einsatz. Aus Vergabeverfahren überwiegend öffentlicher Bauherren mit und ohne Wettbewerbe, die in der Zeit seit 2009 durchgeführt wurden und bis zur Leistungsphase 5 gelangt sind, wurden 18 Fallstudien ausgewählt. Zwei Schweizer Verfahren wurden dabei berücksichtigt, um aus der dort feststellbaren größeren Akzeptanz von Planungswettbewerben lernen zu können. Begleitet wird die Untersuchung durch ein Expertengremium. Ziel ist es, Hinweise und Empfehlungen zur effizienten Durchführung von Planungswettbewerben zu erarbeiten.

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EFRE Ex-Post-Evaluation 2007 – 2013, Work Package 13: Geographie der Ausgaben

Das IfS agierte als nationaler Experte in der Studie zur „Geographie der Ausgaben“. Die Hauptaufgabe der Studie bestand in der Sammlung von Daten bezüglich der kumulierten Zuweisungen und Ausgaben für alle 28 EU Mitgliedsstaaten auf NUTS-III-Ebene und nach Investitionspriorität.

Im Arbeitspaket 13 der Ex Post-Evaluation 2007 – 2013 der EU-Kohäsionspolitik wurde die „Geographie der Ausgaben“ untersucht, um zu verstehen, in welche Regionen wieviel Fördermittel unter welchen Investitionsprioritäten verteilt wurden. Untersucht wurden die Jahre 2000 – 2013.

Dazu wurden von den Hauptauftragnehmern wiiw und Ismeri Europa zunächst die Datenbestände und –lücken, sowie mögliche Schwierigkeiten hinsichtlich der Verfügbarkeit der Daten geprüft. Im nächsten Schritt wurde mithilfe eines Netzwerkes nationaler Experten (das IfS nahm diese Rolle für Deutschland war) eine umfassende Datensammlung in allen EU- Mitgliedsstaaten durchgeführt. Die fehlenden Daten wurden durch Schätzungen ergänzt.

Durch das Projekt sind erste Rückschlüsse auf die Mittelverteilung und deren Änderung über den Zeitraum 2000 – 2013 möglich. Die Daten wurden in zwei Datenbanken der Kommission, der Forschungsgemeinschaft und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Bewertung und externe Begleitung des Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern 2007 bis 2013

Das IfS begleitet das Operationelle Programm für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern und erstellt Evaluierungsuntersuchungen für die aus dem Programm finanzierten Förderinstrumente.

Die Begleitung umfasst regelmäßige Auswertungen der für die einzelnen Programme erhobenen Prozessdaten, Konzeption und Durchführung zahlreicher eigener quantitativer Erhebungen (Befragungen von Teilnehmer/innen, Unternehmen, Trägern) und qualitativer Erhebungen (Fallstudien, Experteninterviews), Vergleichsgruppenanalysen, Analysen zu den Querschnittszielen Chancengleichheit, Bewältigung des demographischen Wandels und Nachhaltigkeit und die Erstellung von Evaluationsstudien im Falle von Programmänderungen.

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EFRE Ex-Post-Evaluation 2007 – 2013, Work Package 10: Integrierte Stadtentwicklung und Soziale Infrastruktur

Das IfS arbeitete an der Ex Post-Evaluierung der EFRE-Förderung für die integrierte Stadtentwicklung und soziale Infrastruktur im Rahmen der EU-weiten Ex Post-Evaluierung für die Periode 2007-2013 mit.

Die Studie analysiert die Interventionen des EFRE für integrierte Projekte der städtischen und ländlichen Entwicklung sowie für die soziale Infrastruktur. Sie ist Arbeitspaket 10 der Ex Post-Evaluierung der Europäischen Kommission für die Förderperiode 2007-2013.

Im Rahmen der Evaluierung wurden zunächst für 115 ausgewählte Operationelle Programme die Monitoringdaten der Kommission ausgewertet. Dokumentenanalysen und Interviews mit den Verwaltungsbehörden sowie Erhebungen bei projektdurchführenden Stellen runden die Methodik ab.

Im Ergebnis wurde erstmals eine systematische Bestandsaufnahme der EFRE-Förderung im Bereich der integrierten Stadtentwicklung und sozialen Infrastrukturerstellt.

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Monitoring und begleitende Evaluierung des EFRE OP Brandenburg

Das IfS unterstützt unter der Federführung der MR Gesellschaft für Regionalberatung die Verwaltungsbehörde für den EFRE im Wirtschaftsministerium Brandenburg durch die Bewertung und das laufende Monitoring.

Das IfS bearbeitet in diesem Zusammenhang in der laufenden Bewertung eine Reihe von Richtlinien aus dem Bereich der Existenzgründungsförderung sowie der Förderung von Forschungsinfrastrukturen. Daneben werden vertiefende Studien durchgeführt. Der Beitrag des IfS in diesem Bereich ist die Bewertung der Forschungsinfrastrukturen. Die vertiefenden Studien wurden im Jahr 2012 durchgeführt und können auf den Seiten der EFRE-Verwaltungsbehörde heruntergeladen werden. Die Ergebnisse der laufenden Bewertung werden in jährlich einem Bericht dokumentiert.

 

 

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Ex Ante-Evaluierung ETZ Brandenburg-Lubuskie

Das IfS führte die Ex Ante-Evalierung für das Programm Brandenburg-Lubuskie im Rahmen des Ziels "Europäische territoriale Zusammenarbeit" durch

Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE) des Landes Brandenburg führte das IfS die Ex Ante-Evaluierung zum Operationellen Programm des Landes Brandenburg und Polen / Wojewodschaft Lubuskie durch.

Die Arbeiten wurden begleitend während der Programmerstellung durchgeführt und unterstützten den Prozess der OP-Erstellung.

Informationen zum Operationellen Programm finden Sie hier.

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Expert Evaluation Network

Für das Expert Evaluation Network der GD Regio der Europäischen Kommission berichteten wir über die Umsetzung der EFRE-Förderung in Deutschland.

Das Expert Evaluation Network untersuchte im Auftrag der GD Regio die Umsetzung des EFRE in der Förderperiode 2007-2013. Hauptauftragnehmer waren Applica (Belgien) und Ismeri (Italien). Das IfS war Teil eines Netzwerkes von Experten aus allen EU-Mitgliedstaaten. Im Verlauf jedes Jahres wurden ein "Policy Paper" sowie ein "Country Report" erarbeitet. Die Policy Paper hatten folgende Themen:

- Innovationspolitik (2010)
- Erneuerbare Energien (2011)
- Finanzierungsinstrumente (2012)
- "Geschaffene Arbeitsplätze" als Indikator (2013)

Die "Country Reports" geben einen Überblick über den Umsetzungsstand der EFRE-Förderung in Deutschland. Auf Grundlage der Länderberichte erstellte das Kernteam jeweils einen Synthesebericht. Netzwerktreffen dienten zur Diskussion des Vorgehens und der Berichtsentwürfe.

Näheres zum Projekt mit Downloadmöglichkeit aller Berichte der Länderexperten und der Syntheseberichte auf der Internetseite der GD Regio.

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Langfristeffekte der Strukturfondsförderung (Fallstudie Nordrhein-Westfalen)

Als Fallstudie in einem EU-weiten Projekt untersuchte das IfS die Wirkungen der EFRE-Förderung in NRW seit 1988

Im Auftrag der GD Region der Europäischen Kommission untersuchte ein Projektteam unter der Koordination des European Policies Research Centres (University of Strathclyde, Glasgow) und der London School of Economics die langfristigen Effekte der EFRE-Förderung in 15 ausgewählten Regionen.

Das IfS bearbeitete die Fallstudie Nordrhein-Westfalen. Die Arbeiten umfassten:

  • Analyse von Dokumenten (insbesondere Programmtexte, Berichte, Evaluierungen)
  • Auswertung von Förderdaten
  • Interviews
  • Workshops

 

Der Fallstudienbericht zeigt zum einen, welche Beiträge die EFRE-Förderung zur Bewältigung des Strukturwandels in Nordrhein-Westfalen und insbesondere im Ruhrgebiet seit 1988 geleistet hat. Es wird auch deutlich, dass die regionalpolitischen Strategien neu justiert wurden.

Die Gesamtergebnisse des Projektes, einschließlich der Fallstudienberichte aus den anderen Regionen und des zusammenfassenden Endberichtes, können auf den Seiten der GD Regio abgerufen werden.

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Strategiebericht 2012

Das IfS erstellte für das Bundesministerium für Wirtschaft den Strategiebericht 2012 zur Strukturfondsförderung in Deutschland

In den Jahren 2009 und 2012 mussten die Mitgliedstaaten über die Umsetzung der Förderung aus den Strukturfonds an die Kommission berichten. Das IfS erstellte den Strategiebericht 2012. Der Strategiebericht stellte den Umsetzungsstand von EFRE und ESF umfassen dar.

Grundlage waren die Daten, die von den Verwaltungsbehörden der einzelnen Programme im Zusammenhang mit den Jahresberichten weitergeleitet wurden. Gezielt wurden zu ausgewählten Themen ergänzende Informationen gesammelt. Im Ergebnis wurden unter anderem der finanzielle Umsetzungsstand, materielle Ergebnisse und vorgenommene Evaluierungen dargestellt.

Der Strategiebericht ist hier verfügbar:

Strategischer Bericht 2012

Strategischer Bericht 2012 - Anhang

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Themenspezifische Studie Klimaschutz im Rahmen der begleitenden Evaluierung des Operationellen Programms des Landes Brandenburg 2007-2013 (EFRE)

Klimapolitische Ziele gehören zu den Kernzielen der Strategie Europa 2020 und der entsprechenden nationalen Reformprogramme. Die Verringerung der CO2-Emissionen in allen Bereichen der Wirtschaft ist ein „thematisches Ziel“ der Strukturfonds.

Das Land Brandenburg hat bereits im Operationellen Programm 2007-2013 das grundsätzliche Ziel formuliert, dass „alle Interventionen in der Summe mindestens klimaneutral sein sollen“. Im Rahmen der themenspezifischen Studie wurden die Klimawirkungen detaillierter untersucht. Als Bewertungsmaßstab wurde die Ausgangslage sowie energiepolitische Strategien des Landes und der EU-Kohäsionspolitik herangezogen. Daran gemessen wurde die Strategie des OP im Bereich Klimaschutz sowie eine kurze Bewertung aller Maßnahmen mittels eines qualitativen Scorings vorgenommen. Als Basis für die Ableitung von strategischen Optionen für die neue Förderperiode wurde die Klimarelevanz ausgewählter Maßnahmen vertiefend untersucht.

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Evaluierung der "InnoPrämie" Sachsen

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) evaluierte das IfS die Fördermaßnahme „Gewährung von Innovationsprämien für kleine und mittlere Unternehmen im Freistaat Sachsen“ („InnoPrämie“).

Mit der „InnoPrämie“ unterstützt der Freistaat kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Inanspruchnahme von externen FuE-Dienstleistungen zur Durchführung wissenschaftlicher Einstiegsarbeiten und zur technischen Unterstützung im Vorfeld der Entwicklung von Produkten oder Verfahren. Die „InnoPrämie“ wurde im Juli 2010 als Pilotvorhaben eingeführt und war zunächst auf den Zeitraum bis zum 31.12.2012 begrenzt. Im Rahmen der Evaluation sollte nach 2-jähriger Laufzeit eine Analyse und Bewertung des Förderprogramms erfolgen. Im Blickfeld der Evaluation standen Fragen zu den bisherigen Auswirkungen der Förderung, zu der Umsetzung und Konzeption des Programms sowie zu einem (zukünftig) bestehenden Bedarf nach einer entsprechenden Förderung. Basierend auf dieser Einschätzung wurden Schlussfolgerungen zu einer eventuellen Fortführung der Förderung ab 2013 sowie entsprechende Handlungsempfehlungen zu der zukünftigen Gestaltung des Programms abgeleitet.

Endbericht

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Evaluierung der Verfahren zur Sicherstellung von Qualität bei ÖPP-Projekten

Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) zu Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb öffentlicher Gebäude sind zu einem Vergabeverfahren der öffentlichen Hand geworden.

Die Qualität der Gebäude war in diesem Zusammenhang häufig nur am Rande berücksichtigt worden. Zur Verbesserung der Verfahren zur Sicherung der Architekturqualität in ÖPP-Projekten wurden im Forschungsvorhaben durch die Forschungsgruppe "ÖPP und Qualität im Hochbau" bisher praktizierte Verfahrensvarianten und Methoden zur Sicherstellung von Planungsqualität in ÖPP-Vergabeverfahren an Hand realisierter Projekte analysiert und evaluiert. Ziel des Vorhabens war es, Handlungsempfehlungen zur Vergabeoptimierung abzuleiten und sie zu gegebener Zeit auch den Ländern und Kommunen zur Verfügung zu stellen

Die Ergebnisse sind vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung als Forschungsbericht "Architekturqualität für ÖPP - Sicherstellung architektonischer Qualität bei Projekten öffentlich-privater Partnerschaft" veröffentlicht worden.

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Integrierte Stadtquartiersentwicklung am Wasser

Im Zuge wirtschafts- und verkehrsstruktureller Veränderungen entdecken Städte zunehmend ihre Entwicklungspotenziale am Wasser. Städtebauliche Gestaltqualitäten solcher Wasserlagen werden zunehmend erkannt und offensiv genutzt. Mit dem Forschungsprojekt wurde der Stand der Stadtentwicklung zu diesem speziellen Aspekt erfasst und systematisiert. Dazu wurden eine Online-Befragung aller Städte über 20.000 Einwohner durchgeführt und Praxisbeispiele bundesweit recherchiert sowie in 30 Fallstudien konkrete Rahmenbedingungen analysiert. Auf der Grundlage wurden 12 Handlungsempfehlungen entwickelt und in einem Begleitgremium verifiziert.

Veröffentlichung: Schriftenreihe des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Werkstatt: Praxis, Heft 77, Integrierte Stadtquartiersentwicklung am Wasser, Berlin 2011.

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Ex-Post-Evaluation of Cohesion Policy Programmes 2000 - 2006 - Work Package 11

In einem Konsortium unter Führung des European Policies Rearch Centers an der Universität von Strathclyde, Glasgow (Prof. Dr. John Bachtler) und des Österreichichen Instituts für Raumplanung, Wien (Frau Herta Tödtling-Schönhofer) arbeitete das IfS als Berichterstatter für Deutschland der Ex-Post-Evaluierung der Förderperiode 2000 bis 2006 mit.

Die Studie bewertet die Umsetzungs- und Managementverfahren der EFRE-Förderung in Deutschland. Sie ist Teil eines umfassenden Paketes einzelner Evaluierungsstudien, die von der GD Regio zur Ex-Post-Evaluierung der Förderperiode 2000 bis 2006 beauftragt wurden (Arbeitspaket 11).

Ergebnisse sind auf den Seiten der GD Regio zu finden.

(Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Regionalpolitik; IfS als Unterauftragnehmer für EPRC und Metis, 2009)

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Evaluierung der Rolle der Euroregionen im sächsisch-tschechischen Grenzraum

Die Studie analysierte die Rolle der Euroregionen bei der Unterstützung der grenzüberschreitenden Kooperation entlang der Grenze Sachsens zur Tschechischen Republik.

Grundlage hierzu war eine Evaluierung der zentralen Aspekte, die diese Schnittstelle bislang prägen: Neben dem Interreg-finanzierten Kleinprojektefonds sind dies vor allem die euroregionalen Kooperationsprojekte. Neben Auswertungen von vorliegenden Unterlagen und Daten sind insbesondere Interviews mit den beteiligten vor Ort eine wichtige Grundlage für die Arbeiten.

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Ex-ante-Bewertung für das Operationelle Programm des Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2007 bis 2013

Das IfS erstellte die der Ex-ante-Bewertung zum Operationellen Programm für den ESF in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ex-ante-Bewertung umfasste die

  • Evaluierung der verfolgten Strategie vor dem Hintergrund der sozioökonomischen Lage sowie des aktuellen Stands der Wirkungsforschung
  • Effektivierung der Strategie durch frühzeitige Rückkopplung und Kommunikation der Bewertungsergebnisse und die Entwicklung eines Systems von quantifizierten Zielen für die ESF-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern.

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Aktualisierung der Halbzeitbewertung für den Europäischen Sozialfonds in Mecklenburg-Vorpommern in der Förderperiode 2000 bis 2006

Das IfS analysierte die Ergebnisse der ESF-Förderung in Mecklenburg-Vorpommern zu zwei Zeitpunkten während der Programmlaufzeit.

Inhalte der Studie waren:

  • Vertiefende Untersuchung der Förderung der Qualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen (Befragung von geförderten Unternehmen und einer Vergleichsgruppe nicht geförderter Unternehmen) und der Förderung von Existenzgründungen
  • Zusammenführung der Bewertungsergebnisse mit einem Scoring-Verfahren, Entwicklung von Schlussfolgerungen für die Strukturfondsförderung in der Förderperiode 2007 bis 2013.

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Studie zur Förderung der Kompetenzentwicklung durch Qualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen

Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg untersuchte das IfS die Wirkungen der Förderung der Weiterbildung von Beschäftigten und der Kompetenzentwicklung von Unternehmen.

In der Studie befasste sich das IfS mit:

  • Schriftliche Befragung der mit der Qualifizierungs-, Beratungs- und Netzwerkförderung erreichten Unternehmen im Hinblick auf Ergebnisse und Wirkungen;
  • Vergleich mit einer Gruppe nicht geförderter Unternehmen;
  • Experteninterviews mit den in die Umsetzung der Förderung einbezogenen Institutionen;
  • im zweiten Projektteil Erarbeitung eines Potenzialgutachtens, bei dem mit überwiegend qualitativen Methoden verschiedene mögliche Entwicklungspfade für die zukünftige Qualifizierungsförderung aufgezeigt und vor dem Hintergrund des demographischen Wandels bewertet werden.

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Halbzeitbewertung und Aktualisierung der Halbzeitbewertung für den Einsatz des Europäischen Sozialfonds im Freistaat Thüringen in der Förderperiode 2000 bis 2006

Das IfS erstellte die Halbzeitbewertung für den ESF im Freistaat Thüringen.

In der Halbzeitbewertung befasste sich das IfS mit:

  • Bewertung von Verlauf und Ergebnissen der Förderung auf Basis von sozioökonomischen Daten, Prozessdaten zum Verlauf der Förderung sowie von Daten aus eigenen Primärerhebungen (Befragungen von Teilnehmer/innen und Unternehmen)
  • Entwicklung von Empfehlungen zur Optimierung des Programms und der aus ihm kofinanzierten Richtlinien

Die Halbzeitbewertung wurde gegen Ende der Förderperiode aktualisiert.

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Halbzeitbewertung und Aktualisierung der Halbzeitbewertung des Gemeinschaftlichen Förderkonzepts 2000-2006 (GFK) für den Einsatz der Strukturfonds in den neuen Bundesländern und im Ostteil Berlins

Im Rahmen der Halbzeitbewertung zum GFK oblag dem IfS die zusammenfassende Bewertung der ESF-Förderung aus den Operationellen Programmen des Bundes und der Länder in Ostdeutschland.

Die Halbzeitbewertung beinhaltete die Entwicklung und Umsetzung eines einheitlichen Kennzahlensystems, die Auswertung und Aufbereitung der zu den einzelnen Operationellen Programmen bzw. zu einzelnen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten vorliegenden Evaluationsgutachten sowie die Entwicklung von Empfehlungen für die Fortführung der Förderung; die Halbzeitbewertung wurde gegen Ende der Förderperiode aktualisiert.

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Leipziger Westen - Halbzeitevaluierung zum Operationellen Programm der Stadt Leipzig im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative URBAN II für den Zeitraum 2001 bis 2003

Bewertung der Förderstrategie und vorgesehener bzw. durchgeführter Maßnahmen der Stadt Leipzig für das Programmgebiet Leipziger Westen, Erhebung von quantitativen und qualitativen Informationen, Durchführung einer Prozess- und Ergebnisanalyse, Empfehlungen für die zweite Halbzeit der Förderperiode.

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Ex-Ante-Evaluierung für den Einsatz der Gemeinschaftsinitiative Interreg III A

Ex-Ante-Evaluierung für den Einsatz der Gemeinschaftsinitiative Interreg III A in den deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Grenzregionen in der Förder­periode 2000 bis 2006

Bewertung der Förderstrategie und der vorgesehenen Maßnahmen, Quantifizierung von Zielen und Wirkungen; Erarbeitung von Indikatoren; Beurteilung der Durchführungs­mechanismen; Mitwirkung an der Erstellung des deutsch-polnischen und des deutsch-tschechischen Gemeinsamen Programmierungsdokuments im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie der Wirt­schaftsministerien Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs, Sachsens und Bayerns, 2000

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